Alles eine Frage der Perspektive

In Unternehmen tobt das Leben. Problemchefs, wo man nur hinhört. Inkompetente Kollegen, einsame Entscheidungen der Geschäftsleitung. Eigentlich wünschen wir uns einen neuen Job. Doch sofort kommt uns ein „Ja, aber“ in den Kopf: Wir haben schon viel investiert. Das jetzt aufgeben? Keiner garantiert, dass es woanders besser ist. Freunde werden mich für verrückt halten. Wenn ich wechsle, verliere ich das Weihnachtsgeld. Und so weiter. Was sind Ihre Argumente, Ihre Ausreden, mit denen Sie Veränderungen vermeiden?

Nataürlich muss es nicht immer gleich der neue Job sein. Zu viele Wechsel werden bereut. Vor allem, wenn die Entscheidung von „Ich muss hier weg“ getrieben war, statt von „Da will ich hin“. Oft reicht eine Änderung der inneren Einstellung. Wie Antoine de Saint-Exupéry es ausdrückte: „Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.“

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