An der Spitze braucht man Sicherheit und Verbündete

Frauen nähmen sehr oft  an, ihre guten Leistungen und ihr Fleiß würden sich herumsprechen und automatisch zur Beförderung führen. „Das ist ein Irrtum“, sagt Barbara Schneider. „Gerade für Frauen ist es wichtig, dem Chef immer wieder die eigenen Ambitionen zu verdeutlichen und Karrierepläne offen zu benennen.“ Nur wer sich als Anwärterin auf einen höheren Posten ins Gespräch bringe, werde auch so wahrgenommen.

Durchsetzungskraft sei vor allem bei Meetings wichtig, sagt Barbara Schneider. Wer eine Idee präsentieren wolle, müsse sich klar machen, dass er damit meist die Pläne anderer torpediert. Breitseiten wie „So einen Quatsch habe ich lange nicht mehr gehört“ bekomme jeder ab. „Das Wichtigste ist, das Machtspiel zu erkennen und die Abwertung, die dahinter lauert, nicht anzunehmen. Der Sender hat hier ein Problem, nicht der Empfänger.“ Wer den Einwand übergeht oder schlagfertig antwortet, zeigt: Ich weiß, was ich kann und lasse mich nicht aus dem Konzept bringen.

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