Machen Sie mal Informationsdiät

Nach drei Monaten Online-Dating ist meine Freundin auf Männerdiät. Ich mache jetzt eine Informationsdiät – und komme zum Thema, schließlich geht es hier um Berufliches.

Tagtäglich kämpfen wir mit Terminstress, Datenflut und Multi-Erwartungen. Und Firmen bieten unterschiedlichste Maßnahmen an, die die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter schützen und unterstützen sollen. Vom Ruheraum bis zum Lunch Beat, dem Tanzen in der Mittagspause. Trotzdem bleibt bei jedem die Eigenverantwortung, diese Angebote auch zu nutzen.

Und dabei stellt man oft fest: Es ist immer schwer, die zu kriegen, die es wirklich nötig haben. Die in einem „Weiter so“-Automatismus feststecken und manchmal von mir als Coach wissen wollen, wie es trotzdem geht. „Tag und Nacht arbeiten“, schlage ich dann gerne vor. Nicht ernst gemeint, aber der erste Schritt liegt oft in der Erkenntnis, dass es in unserem Leben tatsächlich Dinge gibt, die nicht machbar sind. Dass wir uns erlauben müssen, „Stopp“ zu sagen statt zu hoffen: Irgendwann muss doch Schluss sein, muss mein Chef doch merken, dass ich kurz vorm Zusammenbruch bin.

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