„Teilzeit ist mit meiner Mentalität nicht vereinbar“

Von Anna Baumbach, 24. September 2014

Katrin Ley ist als Managerin für die Vermarktung von Adidas Produkten erfolgreich. Trotzdem weiß sie: „Es gibt für Frauen eine gläserne Decke.“ Etwa in Form des Zwiespalts zwischen einer karriereorientierten Lebensweise und der traditionellen Familienmutter.

Frauen in Führungspositionen als Vorbild

Seit 2013 ist Ley als Vice President Consumer Direct Marketing/ Omnichannel für die Vermarktung von Adidas Produkten zuständig. Begonnen hat sie ihre Karriere als Unternehmensberaterin, zunächst in der Automobilbranche, einer sehr männerdominierten Branche, wie Ley selbst sagt. “In diesem Umfeld war es als junge Frau nicht leicht”, erinnert sie sich. Doch sie hatte Glück: “Mein Chef hat mir viel zugetraut. Er hat mich ins kalte Wasser geworfen und mir die Möglichkeit gegeben, mich zu beweisen.” Nach zwei Jahren wechselte sie zur Unternehmensberatung Boston Consulting Group – ein völlig anderes Umfeld. “Hier zählte nicht mehr, ob ich männlich oder weiblich bin, jung oder alt. Es zählte die beste Analyse und beste Argumentation”, sagt Ley. Und es gab mehr Frauen in Führungspositionen – und somit Rollenvorbilder. “Ich glaube für uns Frauen ist es wichtig zu sehen, dass es möglich ist, sich in einem männlich dominierten Umfeld durchzusetzen.”

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