Archiv der Kategorie: Förderung

Der „CEO of the Future“ wird zum 7. Mal als Europas größter Wettbewerb für den Führungsnachswuchs ausgeschrieben. Deadline ist der 25. Mai! Der Wettbewerb ist eine Initiative von Bayer, Credit Suisse, Ergo, Henkel, McKinsey, Metro, Porsche und Vodafone und richtet sich überwiegend an Young Professionals mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung sowie examensnahe StudentInnen und DoktorandInnen mit hoher Praxiserfahrung. Den Beteiligten ist es ein besonderes Anliegen, dass möglichst viele Frauen daran teilnehmen. Leider wurde in der Vergangenheit festgestellt, dass viele qualifizierte junge Frauen mit einer Bewerbung zögern, weil sie von ihrer Eignung nicht überzeugt sind. Deshalb: sich trauen und Chance ergreifen! Eines der Seminare wird sich auch spezifisch dem Thema „Frauen als Führungskräfte“ widmen und wird daher für Frauen besonders interessant sein.

Teilnahmedetails unter www.future-ceo.de

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Baden-Württemberg hat das erste und bisher einzige von einem Bundesland initiierte Karriereportal für Frauen auf den Weg gebracht. „Ohne Frauen ist Wirtschaft nicht mehr zu machen,“ betonte Minister Pfister beim Start des Portals am 24.02.2011

Unter der Webadresse  www.spitzenfrauen-bw.de  ist das neue Portal ab sofort zu erreichen. In zahlreichen sog. Karrierewikis gibt es Informationen und Impulse wie z. B. zum Thema „Aufstiegskompetenz: Selbstmarketing & Networking“ 

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Dr. Katarzyna Mol, Herausgeberin EMOTION: „Die Frauenquote ist mal wieder in aller Munde. Doch bisher scheint sie – wenn überhaupt – in den meisten Unternehmen eher ein Imagethema zu sein. Umso wichtiger ist es, dass sich auch die Frauen selbst weiterentwickeln, zu ihren Zielen stehen und sich für diese aktiv einsetzen. Mit unserer Initiative möchten wir Frauen, die etwas geschafft haben, in den Fokus der gesellschaftlichen Wahrnehmung rücken, aber auch einzelne Frauen direkt darin unterstützen, nach vorne zu kommen. Denn die wenigen, die immer im Rampenlicht stehen, sind uns zu wenig. Mit der Initiative ‚Frauen für die Zukunft‘ bietet EMOTION Frauen eine öffentliche Plattform, auf der sie ihre Stärken und Leistungen zeigen können und zur Inspirationsquelle für viele werden.“  Zur Initiative

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Mentoring als ein wichtiges Instrument der Karriereförderung hat sich heute in vielen Unternehmen und Organisationen durchgesetzt. Aktuell läuft die zweite Studie der Mentus GmbH, die sich mit der Rolle  der MentorInnen und ihren Erwartungen befasst. Auslöser für diese Fragestellung ist eine frühere Studie zu Erfolgsfaktoren von Mentoring-Programmen. Ein Ergebnis war, dass die MentorInnen im Verlauf des Mentoringprozesses ihre Sichtweisen und auch das Verhalten als Führungskraft verändert haben. Wie diese Veränderungen konkret aussehen, ist zentraler Gegenstand der aktuellen Studie.  Eine Teilnahme erfahrener Mentoren ist noch bis Ende Februar möglich. Informationen zur aktuellen Studie, Kontaktdaten und die Ergebniszusammenfassung der ersten Studie finden Sie auf der Homepage der Mentus GmbH: www.mentus.de

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Seit 1997 verleiht der Hamburger Unternehmer Albert Darboven den Darboven IDEE-Förderpreis für innovative Geschäftsideen von Jungunternehmerinnen und Existenzgründerinnen. Mit insgesamt 75.000 Euro werden die Businesskonzepte der Preisträgerinnen unterstützt.

Zu den Bewerbungsunterlagen; Einsendeschluss ist der 31. Juli 2011. Viel Erfolg!

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Kein Tag vergeht ohne neue Meldungen an der Frauenförderungsfront. Es rauscht mächtig im Blätterwald. Kommt jetzt Bewegung in ein Thema, von dem man manchmal den Eindruck hat, wir beschäftigten uns seit gefühlten hundert Jahren damit. Es wird geforscht und gefördert, was das Zeug hält, aber die Frauenanteile in den Topetagen bewegen sich kaum. Die Statistiken kennen wir rauf und runter und die Argumente, weshalb Männer in deutschen Chefetagen weitgehend unter sich bleiben, drehen sich seit Jahren im Kreis. Jetzt soll Schluss sein mit dem Schlendrian. Aber erstmal streiten sich die Damen in Berlin: Gesetzliche Gießkannen-Quote oder Flexi-Quote als freiwillige Selbstverpflichtung der Wirtschaft? Meine Meinung: Unternehmen fördern und fordern Frauen nur dann, wenn sie es selbst wollen, wenn die Männer und manchmal auch Frauen auf den Chefsesseln vom Nutzen und der Notwendigkeit weiblicher Führungskräfte überzeugt sind und nicht, wenn man das per Quote vorschreibt. Die führt ad absurdum und lässt Männer in den Machtzentralen noch enger zusammenrücken. Und zwingt sie nicht auch Frauen zur Karriere?  Zudem: Für eine gesetzlich verordnete Quote findet sich keine Mehrheit – bei Managern nicht und bei Managerinnen auch nicht, das zeigt sich in jeder Studie. Zuletzt auch in der vom BMFSFJ beauftragten Studie „Frauen in Führungspositionen“ (s. Seite 20). Wieso machen wir Studien, wenn wir die Ergebnisse ignorieren? Lassen wir Managerinnen zu Wort kommen: Im Netzwerk Generation CEO sind 80 Managerinnen bis hin zur Vorstandsvorsitzenden eines S-Dax Unternehmens vereint und die sagen klar „Markt statt Quote“ > zur Kronberger Erklärung

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Noch sind Frauen in Aufsichtsräten genauso unterrepräsentiert wie in Vorstandsetagen. Ausnahme: Norwegen, dort hat man nach mehrjähriger Vorlaufzeit eine 40 %-Quote umgesetzt. Frankreich, Spanien und die Niederlande ziehen in einigen Jahren nach. Um den künftigen Bedarf zu decken, entstehen europaweit Datenbanken und Pools. Z. B. der 2006 gegründete Female Board Pool, der an das Center for Corporate Governance des Instituts für Führung und Personalmanagement der Uni St. Gallen angegliedert ist und den Austausch zwischen erfahrenen und zukünftigen Chefcontrollerinnen fördern will. In Deutschland will der Verband Deutscher Unternehmerinnen (VDU) die Präsenz von Frauen in den Aufsichtsratsgremien ausbauen und ist derzeit dabei, eine Datenbank für Top-Frauen aufzubauen und Seminare für den angehenden Aufsichtsratsnachwuchs anzubieten. 150 Unternehmerinnen und Frauen in Top-Führungspositionen erhalten durch das Projekt die Möglichkeit, sich auf die Übernahme eines Aufsichtsratsposten vorzubereiten. Mehr zu Seminar und Bewerbung

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Über Frauen in Führungspositionen wurde in diesem Jahr heiß diskutiert – besonders seit die Deutsche Telekom im März eine Konzernquote eingeführt hat. In Politik und Wirtschaft wird seitdem leidenschaftlich über den richtigen Weg gestritten. Auf dem CAPITAL Gipfel „Generation CEO 2010“ am 1. Dezember 2010 greift die CAPITAL-Redaktion u.a. dieses Thema auf und lädt nach Berlin zum Gipfel ein. Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit hochkarätigen Referenten wie Dr. Angelika Dammann (Vorstandsmitglied, SAP), Saori Dubourg (President Asia Pacific, BASF) und Dr. Peter Fankhauser (Vorsitzender des Vorstands, Thomas Cook) über spannende Management- und Businessthemen. CAPITAL und managerinnentalk.de verlosen fünf Gästelistenplätze für den Gipfel! Barauszahlung nicht möglich, eigene Anreise. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wer dabei sein möchte, kann sich bis zum 19. November 2010 bei Annette Korst a.korst@faktor3.de mit dem Stichwort „ManagerinnenTalk“ bewerben.

Weitere Informationen unter www.capital.de/generationceo

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Eine gesetzliche Quote für die operative Unternehmensführung muss man oder frau sich wohl aus dem Kopf schlagen, anders sieht es bei den Aufsichtsräten aus. Aus jahrelangen Appellen werden langsam Drohungen und der Druck auf die Unternehmen wächst. Norwegen hat es vorgemacht: einen Frauenanteil von 40 Prozent in den Aufsichtsräten vorgeschrieben und mit hohen Sanktionen gedroht, wenn Unternehmen die Quote nicht erfüllen, und siehe da: geht doch und die norwegische Wirtschaft ist auch nicht zusammengebrochen. Da kommt die Initiative von Dr. Rolf Dahlems, Partner bei Signium International, „100 Frauen in die Aufsichtsräte“ gerade recht. Kontakt für qualifizierte Kandidatinnen, die an einer Aufnahme in den Pool interessiert sind: 100-frauen-in-die-aufsichtsraete@signium.de

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ManagerinnenTalk.de: Frau Graf, grundsätzlich ist Mentoring ein seit Jahren bekanntes und anerkanntes Instrument. In welchen Bereichen wird es inzwischen überall eingesetzt?

Nele Graf: Wir haben in einer Studie 21 Unternehmen und Organisationen über ihre Mentoring-Programme befragt. Dazu gehörten Programme, in denen  Mentoring als Lernbegleitung von Kindern oder bei der Weiterbildung von Geringqualifizierten eingesetzt wird. Aber auch Reverse Mentoring Programme, bei denen Führungskräfte von jungen Mitarbeitern in Sachen Web 2.0 und Social Media begleitet werden oder aber natürlich der klassische Ansatz  des Mentorings für den Führungsnachwuchs oder zur Frauenförderung.

MT: Ein interessantes Beispiel?

NG: Das Programm „Einsteigen, Umsteigen, Aufsteigen. Mentoring für Migrantinnen in Frankfurt am Main“ des Vereins beramí. Hier werden meist Akademikerinnen mit Migrationshintergrund bei der Suche nach einer qualifikationsadäquaten Arbeitsstelle begleitet. Mentoring wird dabei kombiniert mit Lerneinheiten zu kulturellen Unterschieden, dem Bewerbungsprozess und Deutschkenntnissen. Im gesamten Prozess wird großen Wert auf die Eigeninitiative der Mentees gelegt, das Mentoring ist „nur“ eine Art Hilfe zur Selbsthilfe. mehr

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