Am 5. Mai geht in Bonn der Messe-Kongress “women&work” in die zweite Runde. Kurzinfo: Über 80 Top-Unternehmen präsentieren sich auf der Karrieremeile. Das vielfältige Kongressprogramm bietet Vorträge, Foren, Vier-Augen-Gespräche mit Headhunter und vieles mehr. Zudem findet in der Leadership-Lounge das Jahrestreffen weiblicher Führungskräfte statt. Zum Programm
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Verschlagwortet mit Networking, Veranstaltungen
Von Conceiao Fest, Hafencity Zeitung, 1.12.2011
“Wie wird man eigentlich Vorstand?” und “Red Hot Chilli Präsentationen. Mit mehr Pfeffer überzeugen” sind nur zwei der Themen, die beim sechsten Women’s Business Day in Hamburg präsentiert und diskutiert werden. Die ganztägige Veranstaltung, die am 23. Februar im Empire Riverside Hotel stattfindet, steht unter dem Motto “Verantwortung – Mut – Erfolg” und lädt engagierte Frauen aus unterschiedlichen Bereichen ein, sich informieren und inspirieren zu lassen. Die Forderung, mehr Top-Positionen mit Frauen zu besetzen, ist bekanntlich nicht neu, nimmt derzeit ind Deutschland aber erheblich an Schwung auf. Werden die Unternehmen den Anteil von Frauen in den Entscheidungsgremien freiwillig erhöhen, oder ist eine gesetzliche Frauenquote doch noch erforderlich? Bei dieser Veranstaltung geht es jedoch nicht um das theoretische “ob”, sondern um das praktische “wie” frau aufsteigen kann. mehr
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Verschlagwortet mit Networking, Veranstaltungen
Am 23. Februar 2012 geht der WOMEN’s Business Day in Hamburg in die sechste Runde. Jährlich treffen sich hier rund 200 Frauen aus Führung und Business, tauschen Erfahrungen und Erfolgsstrategien aus, knüpfen neue Kontakte und erweitern ihr Netzwerk. Auf dem Programm stehen unterschiedliche Karriereimpulse erfolgreicher Frauen in Top-Positionen (“Erfolgreich mit Männern kommunzieren”, “Wie wird man eigentlich Vorstand” und mehr), verschiedene Fachforen (wie “Leadership 2.0″ oder “Red Hot Chili Präsentationen”) und der Expertentalk “Anders und nicht Artig”. Das ganze Programm unter www.wbd2012.de
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Verschlagwortet mit Chefinnen, Kongresse
Frauen gelten als die kommunikativeren Wesen, setzen diesen Vorteil jedoch kaum karriererelevant ein und verschenken so ihr berufliches Potenzial. Das geht aus der Analyse “Frauen – gefragt, aber Einzelkämpfer” hervor, welche Angela Rittig, Expertin für das Thema „Frauen und Netzwerke“ bei der XING AG, am Mittwoch auf der Fachkonferenz DLD Women in München vorgestellt hat. Zur Studie
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Verschlagwortet mit Networking, Studien
Frauen in beruflichem – und immer noch männlich geprägtem – Umfeld brauchen mehr als fachliche Kompetenz, Fleiß und Leistung. Selbstmarketing und Networking sind gefragt. “Schwachpunkte erlebe ich immer wieder zum Thema Umgang mit dem Chef und nicht förderliche Glaubenssätze zum Thema Selbstmarketing”, weiß die Trainerin Claudia Leske aus ihrer Praxis. Und beim Netzwerken ist es ähnlich: “Frauen sehen oft das Potential nicht, welches sich durch gezielte Allianzen erschliesst”, sagt Leske.
Noch sind Aufstiegsrituale und Strukturen im Management von Männern für Männer bestimmt und machen Frauen das Leben schwer. Was zählt sind Selbstmarketing, Status, Wettbewerb, Präsenz. Die Devise heißt: System kapieren, nicht kopieren. Das Seminar der beiden Trainerinnen und früheren Managerinnen Claudia Leske und Dr. Barbara Schneider wirft einen Blick hinter die Kulissen. Nächster Termin: 23. und 24. September 2011 in Hamburg, zu den Seminardetails
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Verschlagwortet mit Chefinnen, Seminare
Von Imme Vogelsang, iv-imagetraining.de
Endlich flattert die prestigeträchtige Essenseinladung vom Vorstand oder vom Kunden auf Ihren Schreibtisch. Damit Sie sich souverän bewegen und den Abend richtig genießen können, hier einige Do’s & Dont’s. Die erste Falle lauert vor der Restauranttür. Wer betritt als erster die Lokalität? Die Frau oder doch der Mann? Der Kunde? Richtig ist heute der Gastgeber – egal ob männlich oder weiblich.
Die nächste Hürde folgt auf dem Fuß: Wer führt die Gruppe zum Tisch? Wenn der Ober vorangeht, folgen ihm die Gäste, der Gastgeber bildet den Schluss. Geht niemand vom Personal voraus, übernimmt der Gastgeber die Führung. Am Tisch ist es hilfreich, wenn derjenige, der die Rechnung bezahlt, eine Sitzordnung vorgibt. Wenn nicht, setzt sich jeder wohin er möchte – der Gastgeber zuletzt. Bei der Bestellung gibt der Einladende Empfehlungen, damit die Gäste wissen, ob sie auch eine Vorspeise aussuchen dürfen. Bestellt wird der Reihe nach – der Gastgeber zum Schluss. mehr
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Verschlagwortet mit Businessetikette
Von Imme Vogelsang, iv-imagetraining.de
Das gesellschaftliche Miteinander scheint manchmal ganz schön verzwickt – und trotz nachweislich guter Kinderstube stolpert man oft von einer Unsicherheit zur nächsten. Ein häufiger Faux-pas: Auf einer geschäftlichen Veranstaltung kommt Ihnen ein Kunde mit seiner Assistentin entgegen. Ihre spontane Reaktion: Sie reichen der Dame die Hand zur Begrüßung nach dem Motto „Ladies first“. Dabei hatte der Kunde bereits zum Handschlag angesetzt. Es bleibt das unangenehme Gefühl zurück, etwas ganz Wesentliches falsch gemacht zu haben. Aber was?
Eigentlich ist es ganz einfach: Anders als im privaten Bereich zählt im Geschäftsleben beim Vorstellen und Begrüßen heute nur noch eines – die Hierarchie. Im Zuge der for tgeschrittenen Emanzipation spielen Alter und Geschlecht keine Rolle mehr, entscheidend ist immer nur: Wer ist der oder die Ranghöchste? Wobei in unserem Beispiel oben gleich zweimal kräftig ins Fettnäpfchen getreten wurde, denn ein Kunde ist immer „König“ oder „Königin“– und damit ranghöher. mehr
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Verschlagwortet mit Businessetikette
Der nunmehr 5. Women’s Business Day, der am 17. Februar 2011 in Hamburg stattfand, wurde von einem Mann eröffnet: Thomas Sattelberger, oberster Frauenförderer und Personalvorstand der Telekom, schilderte seine Erfahrungen aus einem Jahr freiwilliger Frauenquote. Die rund 200 Teilnehmerinnen applaudierten als er seine Motivation launig auf den Punkt brachte: “St. Pauli hat 33 Jahre gebraucht, um den HSV zu besiegen. So lange dürfen wir nicht warten.” Lesen Sie mehr
Informationen zu der Veranstaltung unter: www.2competence.de/wbd.html
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Verschlagwortet mit Diversity, Management
Von Martina Goy/Foto: Fabricius
Ex-Managerin Barbara Schneider berät karrierewillige Frauen. Aktuelle Studien zeigen, dass nur 3,2 Prozent der Führungskräfte weiblich sind.
Ob sie nicht endlich ein zweites Buch schreiben wolle, hat der Verlag kürzlich wieder einmal nachgefragt. Aber so weit ist die Autorin noch nicht. “Wenn ich etwas veröffentliche, muss ich eine These haben”, sagt Barbara Schneider, 53. “Ich möchte nicht einfach nur drauflos schreiben, weil sich Frauenthemen gerade gut verkaufen.”
Typisch möchte man da sagen. Statt unbekümmert “Ja” zu rufen und dem Lockruf des Geldes zu folgen, achtet Frau auf Qualität und Inhalt. Eine erfolgreiche Karrieristin dagegen würde das nicht tun, wenn sie denn ihre Lektionen in Sachen Geschlechterkampf gelernt hat. Oder ist das nicht eine der Kernaussagen in “Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf”, das es nach seinem Aufstieg in die Sachbuch-Bestsellerlisten 2009 nun schon in die siebte Auflage geschafft hat?
Barbara Schneider lacht. “Erwischt”, sagt sie. “Aber das eine schließt das andere nicht aus. Lesen Sie noch einmal genau nach. Ohne Qualität schafft es auch der beste Netzwerker nicht bis ganz nach oben”. Der ganze Artikel
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Verschlagwortet mit Karriere, Networking
Noch sind Frauen in Aufsichtsräten genauso unterrepräsentiert wie in Vorstandsetagen. Ausnahme: Norwegen, dort hat man nach mehrjähriger Vorlaufzeit eine 40 %-Quote umgesetzt. Frankreich, Spanien und die Niederlande ziehen in einigen Jahren nach. Um den künftigen Bedarf zu decken, entstehen europaweit Datenbanken und Pools. Z. B. der 2006 gegründete Female Board Pool, der an das Center for Corporate Governance des Instituts für Führung und Personalmanagement der Uni St. Gallen angegliedert ist und den Austausch zwischen erfahrenen und zukünftigen Chefcontrollerinnen fördern will. In Deutschland will der Verband Deutscher Unternehmerinnen (VDU) die Präsenz von Frauen in den Aufsichtsratsgremien ausbauen und ist derzeit dabei, eine Datenbank für Top-Frauen aufzubauen und Seminare für den angehenden Aufsichtsratsnachwuchs anzubieten. 150 Unternehmerinnen und Frauen in Top-Führungspositionen erhalten durch das Projekt die Möglichkeit, sich auf die Übernahme eines Aufsichtsratsposten vorzubereiten. Mehr zu Seminar und Bewerbung
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Verschlagwortet mit Aufsichtsräte