Archiv der Kategorie: Coaching Moments

Kommunikation ist die Königsdisziplin im täglichen Miteinander, und nicht selten kommt es zu Missverständnissen und Konflikten. Kommen Ihnen solche Sätze bekannt vor? „Bei der Kollegin ist Hopfen und Malz verloren.“ „Da kennen Sie meinen Chef nicht, der reißt mir den Kopf ab.“ „Bei den Bremsern da oben, wie soll man da die Deadline einhalten.“ Das sind nur einige Beispiele, wie ich sie in Unternehmen höre. Konflikte scheinen zuzunehmen. Kein Wunder bei der globalen Gemengelage aus veränderter Arbeitswelt, zunehmender Arbeitsbelastung und Zeitdruck, Verlagerung von Arbeitsplätzen und Übernahmen. Oder wie es neudeutsch gerade aktuell ist: Arbeiten im VUCA-Umfeld: volatility (Flüchtigkeit), uncertainty (Unsicherheit), complexity (Komplexität) und ambiguity (Widersprüchlichkeit).

Jeder Mensch hat seine eigene innere Landkarte, auf deren Basis er die Welt wahrnimmt. Und diese ganz eigene Wahrnehmung pflegen wir, interpretieren, was das Zeug hält und gehen unbewusst davon aus, dass die anderen so „ticken“ wie wir. Was sonst!? Es gibt in der Kommunikation aber keine Wahrheit, sondern nur persönliche Wahrnehmung. Was für den einen „sonnenklar“ ist, kommt für den anderen „überhaupt nicht in die Tüte“. Wir schütteln den Kopf, reagieren mit Unverständnis. Oder eben mit Kritik und Konflikt. Zweifel und starre Denkstrukturen machen uns blind für die Position und Motivation des Anderen. mehr

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AufgehtsZeit … Lebenszeit … ist unendlich kostbar, vor allem die Zeit, die Sie mit Ihren Kindern  erleben. Wenn diese Zeit auch noch auf Reisen verbracht werden darf, dann ist sie mit   keinem Geld der Welt aufzuwiegen. Zeit, von der Sie im Alter definitiv sagen werden: „Das war eine der schönsten Zeiten in meinem Leben!“ Kathrin Schneider weiß, wovon sie spricht, denn sie sich diesen Traum erfüllt. In ihrem Ratgeber liefert sie viele wertvolle Informationen rund ums Reisen mit Baby und Kleinkind und bringt diese kurz, knackig und ohne großen Schnickschnack auf den Punkt. Schluss mit langatmigen Recherchen. Die Zeit von Eltern ist ohnehin knapp bemessen.

In fünf Schritten zielgerichtet auf dem Weg zu Ihrer Traumreise

Wird im ersten Schritt Ihren persönlichen Reisevorlieben auf den Grund gegangen, erhalten Sie im zweiten Denkanstöße für die Kalkulation Ihrer Zeit- und Geldressourcen. Der nächste Schritt hilft Ihnen, anhand wichtiger Kriterien und einer ganzen Reihe fantastischer Reisevorschläge Ihr Traumziel auszusuchen, sodass Sie auch ein gutes Gefühl bei Ihrer Entscheidung haben. Nach der Wahl der passenden Reiseart anhand der Gegenüberstellung von Pros und Cons geht es dann auch schon zur Planung und Vorbereitung mithilfe von Checklisten und Templates. Damit Sie auch während der Reise Zugriff auf hilfreiche Informationen haben, bietet Ihnen das Buch neben Gesundheits- und Hygienetipps für unterwegs auch einen Erste-Hilfe-Crashkurs.
In diesem Sinne: „Auf gehts! – Reisen mit Baby und Kleinkind leicht gemacht!“ – zur Inspiration, zum Träumen und natürlich zur Vorbereitung und Planung!

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Buch der Woche: “Wie wir sind“ von Vincent Dreary. Rezension von Oliver Ibelshäuser, managementbuch.de

Vincent Deary hat mit „Wie wir sind“ eines der ungewöhnlichsten und besten Bücher über „Gewohnheiten und Veränderungen“ der letzten Jahre geschrieben. Psychotherapeut Deary braucht keinen 10-Punkte-Plan und keine griffigen Tipps, um Ihnen den Sprung in einen neuen Lebensabschnitt schmackhaft zu machen“. Er motiviert Sie mit Geschichten, Zitaten und vor allem guten Argumenten aus Wissenschaft und Forschung, nicht im „Gestern“ zu verharren, wenn große Aufgaben anstehen: „Ich widme mich der Vorstellung, dass Menschen besser werden, was ihre Lebenseinstellung angeht, besser in dem, wer sie sind und besser darin, das Leben mit Anstand, Humor und Mut zu meistern“.

In zwei Akten zum Happy End im eigenen Film

Ganz gleich, welche Veränderungen anstehen: Trennung vom Partner, eine neue Arbeitsstelle, Umgang mit einer Krankheit: Deary findet die passenden Worte, um Sie mit ihren Ängsten und offenen Fragen dort abzuholen, wo Sie sich aktuell befinden. Der Autor berichtet dabei selbstverständlich aus den Erfahrungen der Psychotherapie. Deary ist aber auch ein Kulturliebhaber und schlägt immer wieder die Brücke zu Sequenzen aus Dramen und Filmen. Das liest sich nicht nur sehr gut, sondern passt perfekt zum Thema: Denn auch wichtige Veränderungen finden in zwei Akten statt: „Verharren“ und „Verändern“ – die Dramaturgie nahezu aller Hollywood-Streifen gibt auch die Gliederung in diesem Buch vor. mehr

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Buch der Woche: “Wenn ich das früher gewusst hätte…” von Patrick Lynen

Ein unaufgeregter, intelligenter Ratgeber für ein entspanntes Leben

Viel Alltagspsychologie und Lebensphilosophie, ein gutes Stück Lebenserfahrung und die Fähigkeit, gut zu schreiben. Es passt alles bei diesem klugen Ratgeber für alle Lebenslagen. Einerseits lockeres Parlando, andererseits wirklich viele gute Anregungen. Man merkt dem Autor an, dass er viel und bewusst erlebt hat. So kann er, nach all den unterschiedlichen Stationen – von der Aushilfe bei McDonalds bis zum Referent an der Medienakademie von ARD und ZDF -,  aus dem Vollen schöpfen. „Wenn ich das früher gewusst hätte“ ist ein Buch, in dem sich der Autor manchmal darüber wundert, wie einfach es ist, entspannt zu leben – wenn man nur ein paar Kleinigkeiten weiß und kennt. mehr

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Erfolg beginnt im Kopf. Wer kennt den Satz nicht, aber Achtung, da sitzt auch gern unser größter Gegner. Und den auszuschalten, geht gar nicht so einfach. Der Wunsch nach einem neuen Wundermittel, nach einer Sofortlösung – am besten „to go“ – boomt. Ein Zauberstab, mit dem man drei Mal durch die Luft wedelt – puff – und weg sind unsere Sorgen und Befürchtungen. Seien wir realistisch, auf absehbare Zeit dürfte mit einem solchen Produkt nicht zu rechnen sein. Heute zweifelt kaum jemand daran, dass es einen Zusammenhang zwischen Einstellung und Erfolg gibt. Was wir im Leben erreichen, hängt von unseren Einstellungen ab. Sie können unseren Handlungsspielraum entsprechend vergrößern oder verkleinern. Der amerikanische Psychologe und Mentraltrainer Dr. Jim Loehr vergleicht unser Gehirn mit einem Computer: „Wie bei einem Computer erhalten wir immer das zurück, was wir einprogrammieren. Unsere Denkmuster und Selbstgespräche stellen wichtige Input-Quellen dar. Entweder programmieren Sie sich auf Erfolg oder Misserfolg.“ Eine „Erfolgs-Umprogrammierung“ dauert aber und funktioniert nicht auf Knopfdruck.

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Nach drei Monaten Online-Dating ist meine Freundin auf Männerdiät. Ich mache jetzt eine Informationsdiät – und komme zum Thema, schließlich geht es hier um Berufliches.

Tagtäglich kämpfen wir mit Terminstress, Datenflut und Multi-Erwartungen. Und Firmen bieten unterschiedlichste Maßnahmen an, die die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter schützen und unterstützen sollen. Vom Ruheraum bis zum Lunch Beat, dem Tanzen in der Mittagspause. Trotzdem bleibt bei jedem die Eigenverantwortung, diese Angebote auch zu nutzen.

Und dabei stellt man oft fest: Es ist immer schwer, die zu kriegen, die es wirklich nötig haben. Die in einem „Weiter so“-Automatismus feststecken und manchmal von mir als Coach wissen wollen, wie es trotzdem geht. „Tag und Nacht arbeiten“, schlage ich dann gerne vor. Nicht ernst gemeint, aber der erste Schritt liegt oft in der Erkenntnis, dass es in unserem Leben tatsächlich Dinge gibt, die nicht machbar sind. Dass wir uns erlauben müssen, „Stopp“ zu sagen statt zu hoffen: Irgendwann muss doch Schluss sein, muss mein Chef doch merken, dass ich kurz vorm Zusammenbruch bin.

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Selbstvertrauen_webEs wird Zeit, mental auf den roten Teppich zu treten!

Auch Frauen, die erfolgreich sind und durchaus selbstbewusst erscheinen, haben im Geheimen oft ein negatives Bild von sich und glauben, die eigenen Erfolge nicht wirklich verdient zu haben. So schöpfen sie ihre Potenziale nicht voll aus, verstecken ihren Wert und rühren für sich selbst zu wenig die Werbetrommel. Das neue Buch der renommierten Psychologin Dr. Eva Wlodarek (wlodarek.de) gibt eine grundlegende und praktische Anleitung, wie sich das in Eigenregie ändern lässt.

 

 

 

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Kerstin Dämon, wiwo.de

Der gemeine Arbeitnehmer steckt im Optimierungswahn: Er muss immer mehr, schneller, besser sein. Wie man sich von diesem Druck befreit, erklärt Psychologin Ilona Bürgel im Interview.

Sie vergleichen in Ihrem Buch „Die Kunst, die Arbeit zu genießen“ Arbeit mit Schokolade. Warum? Schokolade kann bitter oder süß sein, wie auch die Arbeit. Doch im Büro sind wir oft so sehr auf Probleme und Schwierigkeiten fokussiert, dass wir die schönen Seiten vergessen.
Aber allein das Wort hat doch schon einen bitteren Beigeschmack. Wir sagen doch: „Ich muss morgen arbeiten…“
Das ist generell eine deutsche Haltung: zu viel müssen, zu wenig wollen. Das darf man im Sprachgebrauch durchaus einmal überprüfen. Wie oft wir doch eigentlich wollen – und von müssen sprechen. Wir sagen ja auch: „Ich muss die Kinder abholen“, was wir ja eigentlich wollen. Nach einem Urlaub lässt sich das sehr gut beobachten. Viele Menschen werden schon in den letzten Tagen unruhig und schlafen in der Nacht vor dem ersten Arbeitstag schlecht, weil sie sich auf dieses Müssen konzentrieren. Und schon ist der Urlaubseffekt dahin. Das sind alles sich selbst erfüllende Prophezeiungen. Je mehr wir mit Schlechtem rechnen, desto stärker nehmen wir es wahr, weil wir uns dazu passend verhalten.

Das ganze Interview lesen auf wiwo.de

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Wie eine Partnerschaft funktionieren auch berufliche Beziehungen besser, wenn die Beteiligten regelmäßig miteinander reden. Aber bevor Sie loslegen, gehen Sie gedanklich noch mal die fünf Grundregeln konstruktiver Konfliktbewältigung durch: Erstens – bewusst die Haltung einnehmen, dass beide Seiten Verantwortung für den Zustand tragen. Zweitens – einen konstruktiv-partnerschaftlichen Kommunikationsstil pflegen statt Vorwürfe im Stile von „Immer müssen Sie mich unterbrechen“. Drittens – Ich- statt Sie-Botschaften senden. Viertens – Kritik nie laut im Unternehmen äußern, sondern nur unter vier Augen. Fünftens – gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Bevor Sie ein schwieriges Thema ansprechen, sortieren Sie Ihre Gedanken und simulieren Sie die Situation.

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5 Key Learnings für den konstruktiven Umgang mit Konflikten v on Barbara Schneider, erschienen auf spitzenfrauen-bw.de

In Unternehmen tobt das Leben. „Wir können nicht nicht kommunizieren“, hat Paul Watzlawick gesagt, „denn jede Kommunikation – nicht nur mit Worten – ist Verhalten.“ Kommunikation ist die Königsdisziplin im täglichen Miteinander – beruflich wie privat – und nicht selten kommt es dabei zu Missverständnissen und Konflikten.

Kommen Ihnen solche Sätze bekannt vor:

„Bei der Kollegin ist Hopfen und Malz verloren.“ „Da kennen Sie meinen Chef nicht, der reißt mir den Kopf ab.“ „Bei den Bremsern da oben, wie soll man da noch die Deadline einhalten.“

Das sind nur einige Beispiele wie ich sie in Unternehmen immer wieder höre. Aus meiner täglichen Coachingpraxis und meinen eigenen Erfahrungen als Executive Woman habe ich nachstehend fünf Key Learnings für eine konstruktive Konfliktbewältigung zusammengestellt.

Erstes Learning: Frühe Konfliktintervention

Je länger wir die Klärung auf die lange Bank schieben, desto größer und belastender wird der Konflikt. Wir schweigen, weil wir uns für Harmonie und Sicherheit entscheiden. Ein Trugschluss, da die konfliktreiche Situation weiter schwelt, wir uns ärgern oder gekränkt fühlen und in negativen Gedankenkreisläufen versinken. Der Preis: wir vergeuden wertvolle Energien und unser Selbstwertgefühl gerät ins Schwanken.

Frühe Konfliktintervention setzt frühe Konflikterkennung voraus. Das soll nicht heißen, jede kleine Seelenblähung zur Chefsache zu machen. Jeder hat mal schlechte Laune oder private Sorgen – Schwamm drüber. Bloß nicht alles auf sich beziehen.

Wenn Ihnen Ihre Gefühle aber signalisieren, da ist etwas im Busch, dann nehmen Sie sie ernst. Wichtig ist, nicht erst dann zu reagieren, wenn Sie schon auf Hundertachtzig sind, sondern gut vorbereitet und abgekühlt das Gespräch suchen.

Keep calm and carry on, wusste schon die Queen.

Alle 5 Learnings auf spitzenfrauen-bw.de lesen

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