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		<title>Das Dutzend im Dax ist voll</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Barbara Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der neuen Finanzchefin bei der Lufthansa, Simone Menne, steigt die Zahl der Frauen in den Dax-Vorständen von gerade mal einer Frau (Barbara Kux bei Siemens) im Jahr 2008 auf zwölf im Jahr 2012. Es ist en vogue jede Frau, &#8230; <a href="http://managerinnentalk.de/allgemein/das-dutzend-im-dax-ist-voll/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der neuen Finanzchefin bei der Lufthansa, Simone Menne, steigt die Zahl der Frauen in den Dax-Vorständen von gerade mal einer Frau (Barbara Kux bei Siemens) im Jahr 2008 auf zwölf im Jahr 2012. Es ist en vogue jede Frau, die einen Vorstandssessel besetzt, durchzuzählen. Nur geht dabei oftmals der Blick fürs Wesentliche verloren. Die <a href="http://presse.lufthansa.com/meldungen/view/archive/2012/may/07/article/2147.html" target="_blank">Pressemitteilung </a>der Lufthansa macht den langen Weg von Frau Menne in die Position des Chief Financial Officers deutlich: BWL-Studium, Stationen in Revision und Rechnungswesen bei ITT und Lufthansa, diverse Leitungspositionen im Lufthansa-Konzern in Lagos, Hamburg, Paris, London, zuletzt Finanzvorstand bei British Midland. Blitzkarrieren bis in diese Ebenen sind selten, auch bei Männern.</p>
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		<title>Frühere Top-Bankerin im Telekom-Aufsichtsrat</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Barbara Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Handelsblatt&#8230; Frauen im Aufsichtsrat hat die Telekom bereits auf Arbeitnehmerseite. Nun greift die Quote auch im Kapitallager. In Zukunft kontrolliert Dagmar Kollmann, Ex-Deutschland-Chefin von Morgan Stanley, den Bonner Konzern. Den ganzen Artikel lesen auf handelsblatt.com managerinnentalk.de: Eins kann man der &#8230; <a href="http://managerinnentalk.de/allgemein/fruhere-top-bankerin-im-telekom-aufsichtsrat/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handelsblatt&#8230; Frauen im Aufsichtsrat hat die Telekom bereits auf Arbeitnehmerseite. Nun greift die Quote auch im Kapitallager. In Zukunft kontrolliert Dagmar Kollmann, Ex-Deutschland-Chefin von Morgan Stanley, den Bonner Konzern. Den ganzen Artikel lesen auf <a href="http:///www.handelsblatt.com/unternehmen/management/koepfe/dagmar-kollmann-neue-kontrolleurin-fuer-die-telekom/6565016.html" target="_blank">handelsblatt.com</a></p>
<p>managerinnentalk.de: Eins kann man der guten, alten Telekom nicht vorwerfen &#8211; nämlich, dass sie ihre groß angekündigten Quotenziele nicht hartnäckig verfolge. Was ich aber auf der WoMen-Power letzte Woche in Hannover hörte &#8220;Wieder eine Topposition, die nicht mit einer Deutschen besetzt wurde&#8221; (Frau Kollmann ist Österreicherin ebenso wie Brigitte Ederer im Vorstand bei Siemens oder die gerade ernannte spanische Personalchefin bei BMW und andere mehr), finde ich unerhört. Jetzt kommt es also nicht nur aufs Geschlecht an, sondern auch noch auf die Nationalität. Einigen Damen in den Frauenverbänden rate ich, die Kirche mal im Dorf zu lassen.</p>
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		<title>Eine &#8220;Eins&#8221; in Mathe reicht nicht für eine gute Gehaltsverhandlung</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Barbara Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Buch der Woche: “Die Bildungslücke” von Thilo Baum und Martin Laschkoling . Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de Damit Berufseinsteiger nicht wie der Ochs vor dem Arbeitsleben stehen Ist das ein Karriere-Ratgeber? Wenn man so will. Mehr noch ist &#8220;Bildungslücke&#8221; das Buch, das Schul- und &#8230; <a href="http://managerinnentalk.de/knowing/eine-eins-in-mathe-reicht-nicht-fur-eine-gute-gehaltsverhandlung/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Buch der Woche: “Die Bildungslücke” </strong><strong>von Thilo Baum und Martin Laschkoling . Rezension von Wolfgang Hanfstein: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/16551267/die_bildungsluecke_3942888963.html?aUrl=90007985" target="_blank">managementbuch.de</a></strong></p>
<p><strong>Damit Berufseinsteiger nicht wie der Ochs vor dem Arbeitsleben stehen</strong></p>
<p>Ist das ein Karriere-Ratgeber? Wenn man so will. Mehr noch ist &#8220;Bildungslücke&#8221; das Buch, das Schul- und Hochschulabsolventen jenseits des Fachwissens auf das Berufsleben vorbereitet. Denn da geht es nur zu einem eher bescheidenen Teil um tatsächliches Fachwissen, sondern vielmehr um die viel  beschworenen &#8220;Soft Skills&#8221;. Also um die Fähigkeit, den Tag und die Arbeit zu planen, die Fähigkeit, seine Stärken einzusetzen und auch um die Fähigkeit, Chancen zu erkennen und zu nutzen. Alles &#8220;Skills&#8221; die in kaum einer Schule vermittelt werden. Diese Lücke füllt dieses Buch, in dem namhafte Experten ihr Wissen für Berufseinsteiger zur Verfügung stellen. Eine prima Gelegenheit, die wahren Anforderungen der Arbeitswelt kennenzulernen.</p>
<p><strong>Eine &#8220;Eins&#8221; in Mathe reicht nicht, um eine Gehaltsverhandlung zu führen</strong></p>
<p>Gute Noten in Mathe, Betriebswirtschaft oder Musik sind das eine. Nachher in Konfliktsituationen richtig zu handeln das andere. Wer aber nicht weiß, dass es Methoden gibt,Konfliktgespräche zu führen, wer bei null anfängt, wenn es darum geht, den Arbeitstag zu planen, wer denkt, man sei entweder ein guter Redner oder eben nicht, der wird immer hinter seinen Möglichkeiten zurückbleiben. <span id="more-1164"></span>In &#8220;Bildungslücke&#8221; werden all diese Themen kurz und prägnant angegangen. Natürlich wird allein durch die Lektüre kein Mensch zum guten Redner, aber es wird doch klar, dass und wie man ein guter Redner werden kann.</p>
<p><strong>Ein Schnelldurchgang durch die interessante Welt der &#8220;Soft Skills&#8221;</strong></p>
<p>Mit von der Partie in diesem Buch ist zum Beispiel Michael Rossié. Als ausgebildeter Schauspieler und Trainer vermittelt er die Grundlagen für die wirkungsvolle Präsentation vor Publikum. Eine Fähigkeit, mit der man auf allen Hierarchie-Ebenen punktet. Auch Verhandeln ist so eine Sache, die klaren Gesetzen folgt und die von Ingeborg Rauchberger gut verständlich und nachvollziehbar dargestellt werden. Und weil die ganze Performance letztlich auch an körperlicher Fitness hängt, zeigt Ingo Burkert, wie man auch Marathon-Arbeitstage (und davon kann es eine Menge geben) locker übersteht.</p>
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		<title>Karen Armstrong hat einen Wunsch frei</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Barbara Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Buch der Woche: “Die Botschaft” von Karen Armstrong. Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de Das Programm der renommierten Religionswissenschaftlerin Karen Armstrong ist ehrgeizig. Sie will zu einer religionsübergreifenden Ausbildung des Mitgefühls anstiften. Denn in der Fähigkeit, mit anderen zu fühlen, liege nicht nur der &#8230; <a href="http://managerinnentalk.de/allgemein/karen-armstrong-hat-einen-wunsch-frei/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Buch der Woche: “Die Botschaft” </strong><strong>von Karen Armstrong. Rezension von Wolfgang Hanfstein: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/16796540/karen_armstrong_die_botschaft_3629130038.html?aUrl=90007985" target="_blank">managementbuch.de</a></strong></p>
<p>Das Programm der renommierten Religionswissenschaftlerin Karen Armstrong ist ehrgeizig. Sie will zu einer religionsübergreifenden Ausbildung des Mitgefühls anstiften. Denn in der Fähigkeit, mit anderen zu fühlen, liege nicht nur der Kern aller großer Religionen, sondern auch die große Aufgabe, vor der wir heute stehen. Fast ist es, als verkünde sie in &#8220;Die Botschaft&#8221; eine Religion ohne Gott. Aber Karen Armstrong bleibt Wissenschaftlerin, bleibt undogmatisch. Ihre Methode ist es, die &#8220;anderen&#8221; verstehen zu lernen. Um darüber, sich selbst zu verstehen.</p>
<p><strong>Karen Armstrong hatte einen Wunsch frei</strong></p>
<p>Ausgangspunkt für das Buch war die mit 100.000 Dollar dotierte Auszeichnung der Non-Profit-Organisation TED, die Karen Armstrong 2007 erhalten hatte. Damit verbunden war die Aufforderung, einen Wunsch zu äußern, dessen Erfüllung die Welt verbessern würde. Die Religionswissenschaftlerin zögerte nicht lange und bat TED, sie bei dem Vorhaben zu unterstützen, eine &#8220;Charta der Anteilnahme&#8221; (www.CharterforCompassion.org) zu entwerfen. Die Charta wurde Wirklichkeit und am 12. November 2009 an sechzig Orten auf der ganzen Welt, unterstützt von den sechs großen religiösen Gemeinschaften, in Umlauf gebracht.<span id="more-1161"></span></p>
<p><strong>Wir sind nicht Gefangene unsere Emotionen</strong></p>
<p>Ziel der Charta ist es, die Idee des &#8220;Mitgefühls&#8221; in &#8220;praxisnahes Handeln umzusetzen&#8221;. Und dazu dient auch &#8220;Die Botschaft&#8221;. Hier wirft Karen Armstrong einen spannenden Blick auf die Welt der Religionen und auf die Entstehung des spirituellen Denkens. Kurz zusammengefasst betrachtet sie Religion als den Versuch des Menschen, sich über seine vier im &#8220;Reptilienhirn&#8221; angelegten Grundtriebe (Fressen, Kämpfen, Fliehen, Fortpflanzen) zu erheben. Wenn wir uns heute dennoch in einer Welt voller kriegerischer Auseinandersetzungen im Großen und mehr oder minder hasserfüllten Streitereien im Kleinen wiederfinden, so liege das daran, dass die vier Grundemotionen wider besseres Wissen immer wieder die Herrschaft übernehmen. Und wider besseres Wissen bedeutet, wider unserer im Neokortex entwickelten Fähigkeiten zur Abstraktion, zum Denken und zum Begreifen.</p>
<p><strong>Wer, wenn nicht wir selbst, soll Verantwortung für unser Handeln übernehmen</strong></p>
<p>Religion zeigt sich in diesem Licht als Überwindung des Animalischen, als Übung dazu, das Mitgefühl zu erlernen und auszubilden. Das macht Armstrong am Beispiel des klassischen Yogas deutlich. Sie bezeichnet die ursprüngliche Ansicht des Yogas als einen &#8220;systematischen Angriff auf das Ich&#8221;. Es ging um die Eroberung des Inneren und darum, &#8220;die unbewussten Triebe zu besiegen, die das menschliche Wesen zum Gefangenen jener Instinkte machten, die der Selbsterhaltung dienten.&#8221; Während in den Neurowissenschaften darüber debattiert wird, ob der Mensch überhaupt einen freien Willen habe oder nur ausführendes Organ unbewusster neuronaler Prozesses sei, fordert Armstrong, &#8220;Verantwortung für unser Handeln zu übernehmen&#8221;.  </p>
<p><strong>Wie der Imperativ des Mitgefühls in unser Leben zu integrieren ist</strong></p>
<p>&#8220;Die Botschaft&#8221; ist kein Ratgeber. Und doch hat das Buch den Anspruch, praktisch zu werden. Deshalb hat Karen Armstrong das Buch in zwölf Kapitel unterteilt, die Schritt für Schritt das Verständnis der Welt, für sich selbst und für die anderen vergrößern sollen. Sie klopft dazu die großen traditionellen Mythen darauf ab, &#8220;was sie uns über den Imperativ des Mitgefühls lehren – und was wir tun müssen, um sie in unser eigenes Leben zu integrieren.&#8221; Managementbuch.de – Fazit: &#8220;Die Botschaft&#8221; ist der Türöffner zu einem neuen Verständnis der Religionen. Und die Anleitung, einen Verhaltenskodex zu entwickeln und zu leben, der einer globalen Gesellschaft würdig ist.</p>
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		<title>Abschmettern und Eindruck machen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Barbara Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie war ich, Liebling? Management-Kolumne von Barbara Schneider, erstveröffentlicht in DIE WELT/KARRIEREWELT vom 07. April 2012 Heute muss es schwarz sein, denkt Marion, und greift zum teuren Kostüm. Schwarz macht schlank. Angenehme Nebenwirkung. Leider auch alt, eher unangenehm. &#8220;Frauen über &#8230; <a href="http://managerinnentalk.de/allgemein/abschmettern-und-eindruck-machen/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie war ich, Liebling?</strong> Management-Kolumne von Barbara Schneider, erstveröffentlicht in DIE WELT/KARRIEREWELT vom 07. April 2012</p>
<p id="p0">Heute muss es schwarz sein, denkt Marion, und greift zum teuren Kostüm. Schwarz macht schlank. Angenehme Nebenwirkung. Leider auch alt, eher unangenehm. &#8220;Frauen über Vierzig sollten oben herum kein Schwarz tragen&#8221;, tönte die Stylingberaterin noch in ihren Ohren. Egal. Schwarz signalisiert eben auch Macht und Distanz. Beides kann heute nicht schaden. Sie soll im &#8220;Schätzwesen&#8221; antanzen. Chefcontroller Meyer will mit ihr das Budget durchgehen.</p>
<p id="p1"><strong>Nachdem er </strong>auf einer Betriebsfeier die Kontrolle verloren und sie vor den versammelten Managementkollegen als &#8220;überbezahlte Smalltalkerin&#8221; bezeichnet hatte, hat Marion dem Titel postwendend alle Ehre gemacht und gekontert: &#8220;Danke fürs Kompliment.&#8221; Denkt er, sie hätte in der Zwischenzeit nicht schießen gelernt. Und ob! Der Gatte hat sie aufs Zurückschießen getrimmt. Sie greift zur gewieften Dreisprungtaktik: Angreifer mit Kompliment verblüffen (wirkt immer) &#8211; dumme Bemerkung an sich abprallen lassen &#8211; Angriff umleiten: &#8220;Ganz Ihrer Meinung, Herr Meyer, die Kommunikation mit Mitarbeitern und Medien kann man ja wohl auch nicht mit Ihrem Schätzwesen vergleichen.&#8221; Der Schuss saß. Schachmatt! Die Herrenrunde amüsierte sich, bis auf Meyer, dem blieb die Luft weg. Seitdem klebt der Begriff an seinen Geschäftsprognosen wie Kaugummi an der Ledersohle. Den Imageschaden, den er anrichten wollte, hat er nun selbst.</p>
<p>Lesen Sie den ganzen Artikel auf <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/karriere/article106161695/Abschmettern-und-Eindruck-machen.html" target="_blank">welt.de</a></p>
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		<title>Zwischenstopp Burnout</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 07:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Barbara Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Buch der Woche: “Zwischenstopp Burnout&#8221; von Iris Riffelt. Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de Ich kann doch keine Auszeit nehmen! Burnout aus arbeitsrechtlicher Sicht. Wer sich im Skiurlaub die Knochen bricht, ist so lange krank, bis er wieder auf den Beinen ist. Eine Selbstverständlichkeit, &#8230; <a href="http://managerinnentalk.de/allgemein/zwischenstopp-burnout/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Buch der Woche: “Zwischenstopp Burnout&#8221; </strong><strong>von Iris Riffelt. Rezension von Wolfgang Hanfstein: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/18423593/iris_riffelt_zwischenstopp_burnout_3527506624.html?aUrl=90007985" target="_blank">managementbuch.de</a></strong></p>
<p><strong>Ich kann doch keine Auszeit nehmen! Burnout aus arbeitsrechtlicher Sicht.</strong></p>
<p>Wer sich im Skiurlaub die Knochen bricht, ist so lange krank, bis er wieder auf den Beinen ist. Eine Selbstverständlichkeit, die bei der Diagnose Burnout offensichtlich nicht greift. Denn sowohl Betroffene als auch Arbeitgeber pflegen einen eigenwilligen Umgang mit dieser Krankheit – der damit beginnt, die Krankheit nicht ernst zu nehmen. Iris Riffelt, auf Arbeitsrecht spezialisierte Anwältin und selbst &#8220;Burnout&#8221;-erfahren, zeigt in ihrem Buch &#8220;Zwischenstopp Burnout&#8221; jetzt, was Betroffene aus der Sicht des Arbeitsrechts beachten müssen &#8211; und was sie erwarten dürfen.<span id="more-1151"></span></p>
<p><strong>Stress und Burnout sind zwei Paar Schuhe</strong></p>
<p>Die Burnout-Fälle einiger Prominenter haben das Thema zwar immer wieder in die Klatschspalten und Talkshows gebracht und so sicher dazu beigetragen, das Thema bekannt zu machen. Dennoch wird die Diagnose im Alltag immer noch belächelt. &#8220;Jeder hat mal Stress&#8221;, heißt es dann. Ergebnis ist, dass die Betroffenen sich selbst und ihre Krankheit nicht ernst nehmen. Und genau das ist eine der schwierigsten Phasen der Krankheit – sie nicht zu erkennen.</p>
<p><strong>Die Krankheit ernst zu nehmen ist der erste Schritt zur Heilung</strong> </p>
<p>Iris Riffelt ist weder Psychologin noch Ärztin, sondern Arbeitsrechtlerin. Dass sie sich in dieses Thema reingekniet hat, liegt daran, dass sie selbst an Burnout erkrankt war. Ein Umstand, dem Betroffene jetzt ein kluges Buch zu verdanken haben. &#8220;Zwischenstopp Burnout&#8221; besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen. Im ersten beschreibt Iris Riffelt völlig unakademisch und erfahrungsgesättigt, was Burnout bedeutet und wie man Burnout erkennt. Denn im Gegensatz zu Krankheiten, die vom Arzt diagnostiziert werden, beginnt der lange Weg der Heilung bei Burnout damit, &#8220;dass Betroffene die Erkrankung selbst ernst nehmen.&#8221; Riffelt beruft sich dabei auf Herbert Freudenberger, der den Begriff &#8220;Burnout&#8221; in der 70er Jahren geprägt hat. Und auf Volker Schmieder, der Burnout als die Schnittmenge von &#8220;Stress, Depression und Erschöpfung&#8221; definiert. </p>
<p><strong>Und was sagt der Chef dazu?</strong></p>
<p>Der Weg aus dem Burnout ist steinig. Aus ihrer eigenen Erfahrung und aus Gesprächen mit Betroffenen beschreibt Iris Riffelt die Voraussetzungen für die vollkommene Genesung. Fundamental sind dabei die Themen Ruhe, Selbstvertrauen, Achtsamkeit. Burnout-Kranke werden ihre Krankheit anhand dieser &#8220;Tipps&#8221; nicht überwinden können. Aber sie erhalten einen Einblick in die Funktionsweise und die &#8220;Gegenmittel&#8221;. Bis zu diesem Punkt ist &#8220;Zwischenstopp Burnout&#8221; ein hilfreiches Buch, aber keines, das sich von den bisher erhältlichen Büchern zum Thema anhebt. Das passiert im zweiten Teil. Denn gerade weil die Diagnose &#8220;Burnout&#8221; weder vom Umfeld noch von Arbeitgebern noch von den Betroffenen selbst immer ernst genommen wird, stellt sich schnell die Frage nach der arbeitsrechtlichen Seite. Und diese Lücke füllt Iris Riffelt vorzüglich.</p>
<p><strong>Sechs Monate krank geht nicht</strong></p>
<p>&#8220;Kann ich mir überhaupt eine Auszeit leisten? Wie sieht es mit dem Krankengeld aus? Wie lange bin ich versichert? Kann mir gekündigt werden, wenn ich mehrere Monate krank bin? Wie soll ich als Selbstständiger eine Auszeit finanziell überleben?&#8221; All diese Fragen arbeitet die Fachanwältin Iris Riffelt Punkt für Punkt ab. Sie macht klar, dass wie bei anderen Krankheiten auch bei Burnout weder der Arbeitgeber noch der Patient entscheiden, wie lange die Krankheit dauert. Sondern dass die Krankheit der Maßstab ist, nach dem gehandelt wird. Und Riffelt zeigt, wie der Wiedereinstieg in den Job klappt. Ein wichtiges Buch, auch, weil es vor vorschnellen Entscheidungen warnt (vor überstürzten Kündigungen zum Beispiel, die das Ganze oft noch verschlimmern). Managementbuch.de – Fazit: Zwischenstopp Burnout ermutigt Betroffene, ihre Krankheit zuerst anzunehmen, um sich dann auf den Weg der Genesung zu machen. Vor allem aber zeigt die Autorin und Fachanwältin Iris Riffelt, dass und wie das Arbeitsrecht Burnout-Kranken den Rücken stärkt.</p>
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		<title>Das erste Mal Chef</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Barbara Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching Moments]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere-Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>

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		<description><![CDATA[Andrea Pawlik; erschienen im Hamburger Abendblatt, 17.03.2012 Top im Job: Coach Barbara Schneider erklärt, wie junge Führungskräfte Anfängerfehler vermeiden &#8220;Als Führungskraft muss man es aushalten, dass andere etwas besser können als man selbst&#8221;, sagt Management-Coach Dr. Barbara Schneider. Zu akzeptieren, &#8230; <a href="http://managerinnentalk.de/allgemein/das-erste-mal-chef/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andrea Pawlik; erschienen im Hamburger Abendblatt, 17.03.2012</p>
<p id="article-intro">Top im Job: Coach Barbara Schneider erklärt, wie junge Führungskräfte Anfängerfehler vermeiden</p>
<p>&#8220;Als Führungskraft muss man es aushalten, dass andere etwas besser können als man selbst&#8221;, sagt Management-Coach Dr. Barbara Schneider. Zu akzeptieren, selbst der Koordinator des Ganzen und nicht der Experte in jedem Thema zu sein, falle oft nicht leicht &#8211; gerade nicht denjenigen, die zum ersten Mal in einen Führungsjob aufsteigen.</p>
<p>Schneider rät darum, den Karriereschritt gut vorzubereiten. &#8220;Vor dem ersten Tag muss ich mir schon überlegt haben, was meine Botschaft sein soll, wie ich wahrgenommen werden will.&#8221; Schwierigkeiten bei der Anerkennung durchs Team können sich zum Beispiel dadurch ergeben, dass die neue Führungskraft jemanden ersetzt, der besonders beliebt gewesen ist. Oder weil ein Mitglied des Teams selbst auf diesen Job gehofft hatte. Oder auch, weil sie auf einem Schleudersitz gelandet ist, auf dem zwei Vorgänger die Probezeit nicht überstanden haben. &#8220;Ich rate dringend, so etwas schon im Bewerbungsgespräch herauszufinden&#8221;, sagt Barbara Schneider.</p>
<p>Lesen Sie den ganzen Artikel auf <a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article2217751/Das-erste-Mal-Chef.html" target="_blank">abendblatt.de</a></p>
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		<title>Großreinemachen im Web nach der Trennung</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Barbara Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Recht & Rat]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtstipp von Dr. Monika Schmidt, Rechtsanwältin/Fachanwältin für Arbeitsrecht, Dr. Matzen &#38; Partner „Frau xy wechselt zum 1. April 2012 als neue Leiterin HR zur A-AG. Frau xy bringt langjährige Erfahrung mit, die sie im In- und Ausland erworben hat …“ &#8230; <a href="http://managerinnentalk.de/allgemein/grosreinemachen-im-web-nach-der-trennung/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://managerinnentalk.de/wp-content/uploads/2011/01/Monika-Schmidt_Web.jpg"></a><a href="http://managerinnentalk.de/wp-content/uploads/2011/01/Monika-Schmidt_Web.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-620" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://managerinnentalk.de/wp-content/uploads/2011/01/Monika-Schmidt_Web-141x150.jpg" alt="" width="141" height="150" /></a>Rechtstipp von Dr. Monika Schmidt, Rechtsanwältin/Fachanwältin für Arbeitsrecht, <a href="http://www.matzen-partner.de/" target="_blank">Dr. Matzen &amp; Partner</a></p>
<p>„Frau xy wechselt zum 1. April 2012 als neue Leiterin HR zur A-AG. Frau xy bringt langjährige Erfahrung mit, die sie im In- und Ausland erworben hat …“</p>
<p>Viele Unternehmen unterhalten Rubriken auf ihrer Website, in denen Unternehmens-Nachrichten und Personalzugänge veröffentlicht werden. Nicht selten geschieht dies, um mit den Qualifikationen der neuen Mitarbeiter für das Unternehmen zu werben. Derartige Veröffentlichungen setzen stets das Einverständnis des Betroffenen voraus. Was aber geschieht nach dem Ausscheiden? Können Mitarbeiter verlangen, dass persönliche Daten und Fotos auf der Website und aus News-Blogs gelöscht werden?</p>
<p>Sie  können! Wie das Landesarbeitsgericht Hessen mit Urteil vom 24.01.2012 (19 SaGa 1480/11) entschieden hat, ist das Persönlichkeitsrecht des betreffenden Arbeitnehmers verletzt, wenn ein Arbeitgeber persönliche Daten und Fotos ausgeschiedener Arbeitnehmer weiter auf seiner Homepage präsentiert. Diesen Anspruch können Arbeitnehmer sogar im Wege einer einstweiligen Verfügung durchsetzen.</p>
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		<title>Vom Umgang mit männlicher Logik</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 09:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Barbara Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere-Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Talking]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie war ich, Liebling? Management-Kolumne, Teil 2, von Barbara Schneider (erstveröffentlicht in DIE WELT/KARRIEREWELT vom 10.03.2012) // Marion macht sich einen Kaffee und Gedanken über Hoffmeister. Der hatte sich ganz schön was herausgenommen in der Vorstandssitzung und bei der Gelegenheit &#8230; <a href="http://managerinnentalk.de/allgemein/vom-umgang-mit-mannlicher-logik/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie war ich, Liebling?</strong> Management-Kolumne, Teil 2, von Barbara Schneider (erstveröffentlicht in DIE WELT/KARRIEREWELT vom 10.03.2012)</p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
            	paddingTopTemp = 'px';
// ]]&gt;</script>Marion macht sich einen Kaffee und Gedanken über Hoffmeister. Der hatte sich ganz schön was herausgenommen in der Vorstandssitzung und bei der Gelegenheit gleich mal klar gestellt, dass er ein ernst zu nehmender Mitspieler war. Ganz schön mutig vom neuen Marketingmann. Kompliment! Und auch typisch Kerl, gleich in den Konkurrenzmodus zu gehen. Was hatte sie sich anfangs daran abgearbeitet, auf Verbindung zu setzen, eine Beziehung zu den Kollegen aufzubauen. Im Konferenzraum konnte man das vergessen. Da machen sie alle auf: &#8220;Keine Götter neben mir&#8221;. <em>Aber eins ist sicher,</em> Meyer würde so ein Abkanzeln von jemandem, den noch nicht mal der Hauch von Stallgeruch umwehte, nicht auf sich sitzen lassen. Das brachte sie fürs Erste aus der Schusslinie und auf angenehmere Gedanken.</p>
<p>Sie überflog die Tagespresse. &#8220;Personalwesen und PR sind Sackgassen für Frauen&#8221;, will eine neue Studie wissen. Keine Frage, PR und Personal waren Frauendomänen. Was hatte sie im letzten Jahr nicht alles an Klimmzügen unternommen, um die nächste Elternzeitlücke zur Abwechselung mal mit einem Mann zu füllen.</p>
<p>Lesen Sie den ganzen Artikel auf <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article13913907/Vom-Umgang-mit-maennlicher-Logik.html" target="_blank">welt.de</a></p>
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		<title>Wie sich bei Iglo Tiefkühlkost und Führungskultur verändern</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 13:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Barbara Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[At the Top]]></category>
		<category><![CDATA[Talking]]></category>
		<category><![CDATA[Chefinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit zweieinhalb Jahren leitet Martina Sandrock die Geschäfte von Iglo Deutschland, einer Beteiligung des Finanzinvestors Permira. Im Gespräch mit SAAL ZWEI erzählt sie, wie sie Tiefkühlkost salonfähig machen will und warum sie gern für eine Heuschrecke arbeitet. Von Stefani Bilen, &#8230; <a href="http://managerinnentalk.de/allgemein/wie-sich-bei-iglo-tiefkuhlkost-und-fuhrungskultur-verandern/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zweieinhalb Jahren leitet Martina Sandrock die Geschäfte von Iglo Deutschland, einer Beteiligung des Finanzinvestors Permira. Im Gespräch mit SAAL ZWEI erzählt sie, wie sie Tiefkühlkost salonfähig machen will und warum sie gern für eine Heuschrecke arbeitet.</p>
<p>Von Stefani Bilen, SAAL ZWEI, 07.03.2012</p>
<p><em>SAAL ZWEI: Frau Sandrock, können Sie inzwischen bei Starkwind surfen?</em></p>
<p>Martina Sandrock: Nein, wieso?</p>
<p><em>Dem Handelsblatt nannten Sie es 2007 als eines Ihrer Lernziele. Sie gelten als sehr sportliche Managerin.</em></p>
<p>Ach so. Ich hatte das Hobby vor einigen Jahren hier in Hamburg begonnen. Durch meine Versetzung nach Brüssel konnte ich es aber nicht weiter verfolgen. </p>
<p><em>Sie sagten damals auch, dass Sie es bereuen, noch kein eigenes Geschäft aufgebaut zu haben, dass Sie nicht selbst Unternehmerin sind. Als Vorsitzende der Geschäftsführung von Iglo: Fühlen Sie sich als Unternehmerin?</em></p>
<p>Mehr als je zuvor. Ich habe 16 Jahre bei Unilever gearbeitet und war eingebunden in einen multinationalen Konzern. Im Anschluss wechselte ich zu Sara Lee, einen amerikanischen Konzern. Seit zweieinhalb Jahren bin ich bei Iglo. Unilever hatte Iglo 2005 an das Private-Equity-Unternehmen Permira verkauft. Das hat mich gereizt, diese besondere unternehmerische Herausforderung der Zusammenarbeit anzunehmen. </p>
<p>Lesen Sie den ganzen Artikel auf <a href="http://www.saalzwei.de/exklusives/artikel/-a073d5f2f1/" target="_blank">SAAL ZWEI</a></p>
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