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Buch der Woche: “Teams führen” von Rainer Niermeyer. Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de

Dass gute Teams hervorragende Arbeit leisten können, hat sich inzwischen herumgesprochen. Wie man es aber anstellt, “gute” Teams am Start zu haben, bleibt ein Geheimnis. Kein Wunder, ist doch in den seltensten Fällen klar, ob es sich wirklich um Teams handelt – oder eben um Abteilungen oder Gruppen oder einfach um Menschen, die mehr oder weniger aus Zufall in einem Raum zusammen arbeiten. Deshalb fängt Rainer Niermeyer in seinem praktischen Handbuch zur Teamarbeit “Teams führen” (Haufe 2012) mit Aufräumarbeiten an. Und präsentiert dann den wirklichen Teamleitern schön übersichtlich die wichtigsten Methoden und Instrumente. Keine Rocket.Science, aber solides Handwerk.

Wenn keiner weiß, wo es lang geht, kommt auch keiner an

Ich vermute mal, dass neun von zehn Beschäftigten, die in einem sogenannten Team arbeiten, keine Ahnung von den Zielen haben, die das Team erreichen soll. Das liegt daran, dass der Teamleiter meist auch nicht weiß, was seine Aufgaben als Teamleiter sind. Folge sind demotivierte Menschen, die sich zumindest innerlich verabschieden. Dabei bietet doch gerade Teamarbeit vielfältige Möglichkeiten, die unterschiedlichsten Fähigkeiten und Talente der Einzelnen zur Entfaltung zu bringen. Zum Wohle der Ergebnisse, für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens und damit des eigenen Arbeitsplatzes. Das Buch “Teams führen” des Ex-Kienbaum-Mannes Rainer Niermeyer zeigt, wie Teamleiter diese Schätze heben können. mehr

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Buch der Woche: “Keine Ausreden: Die Kraft der Selbstdisziplin” von Brian Tracy. Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de

Ein Jahreswechsel ist ja immer auch ein willkommener Anlass für den persönlichen Rückblick und Ausblick. Da kommt das neue Buch von Brian Tracy “Keine Ausreden. Die Kraft der Selbstdisziplin” gerade recht. Es nimmt viele der bekannten Erfolgs-Regeln aus dem Blickpunkt der Disziplin ins Visier. Und liefert mit vielen Fragen eine prima Vorlage, um aus den schnell dahingesagten Vorsätzen ein wirkliches Lebensprogramm zu entwickeln. Auch wer schon einige Bücher dieser Sorte gelesen hat, wird auf seine Kosten kommen. Denn wie bei jedem Training macht auch beim Erfolgstraining erst die Übung und damit die konsequente Wiederholung den Meister.

Nicht nehmen, was kommt, sondern wählen, was man will

“Keine Ausreden. Die Kraft der Selbstdisziplin” geht in drei Schritten vor. Im ersten sensibilisiert Brian Tracy für die große Lebensplanung (nicht nehmen, was kommt, sondern wählen, was man will). Im zweiten zeigt er die Anwendung der “Erfolgsprinzipien” in beruflicher und finanzieller Hinsicht. Und im dritten Schritt zeigt Brian Tracy, wozu das alles gut sein soll und widmet sich dem “guten Leben.” Alles sehr lesefreundlich in kurze Kapitel aufgeteilt und ebenso flüssig wie unterhaltsam geschrieben und mit vielen guten Zitaten gespickt. Brian Tracys Mantra: Ziele setzen, bewusst leben und dann: Zähne zusammenbeißen und dran bleiben. Denn Beharrlichkeit (Disziplin) heißt, nicht nur laut Brian Tracy, das Ticket zum persönlichen Ziel. mehr

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Allein in Deutschland erscheinen jedes Jahr rund 8.000 (die Nullen stimmen!) neue Wirtschaftsbücher – mehr als zwanzig pro Tag. Wer soll da noch den Überblick behalten, wird sich das deutsch-amerikanische Autoren-Quartett von “Die 100 besten Wirtschaftsbücher aller Zeiten” gedacht haben und legen jetzt eine 450-seitige Sammlung der besten Wirtschaftsbücher vor. Wer sein Managementwissen updaten will, ist mit diesem Werk mehr als gut bedient. Es bietet Bestseller aus elf Kategorien wie Führung, Strategie, Management, Große Ideen und mehr. Manchmal reicht auch das Lesen oder Wiederlesen eines Buches statt gleich einen Berater anzuheuern. Mehr auf managementbuch.de

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Buch der Woche: “Medientraining kompakt: 150 konkrete Tipps für den Umgang mit Journalisten von Presse, Nachrichtenagenturen, Hörfunk und Fernsehen” von Elisabeth Ramelsberger, Michael Rossié. Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de

Einerseits gibt es für das Unternehmen und oft auch für die eigene Positionierung nichts Besseres, als in die Medien zu kommen. Aber wehe, die Journalisten stehen dann tatsächlich vor der Tür! Dann werden die Hände nass, die Stimme versagt und das Einzige, was man sagt, wird hinterher total verdreht. Wer ein anderes Ergebnis will, muss – üben. Und zwar vorher! Dazu gibt es Trainings und Seminare. Und ein Buch, in dem die beiden Profis Elisabeth Ramelsberger und Michael Rossié 150 gute Tipps für den richtigen Umgang mit Journalisten aus Presse, Funk und Fernsehen geben.

Der Journalist ist nicht dein Freund. Er ist auch nicht dein Feind. Er macht nur seinen Job. In vielen Unternehmen ist die Versuchung groß, die Presse für die eigenen Zwecke einzuspannen. Nach dem Motto: “Die sollen mal berichten!” werden Öffentlichkeitsarbeiter dazu verdonnert, nichtssagende Meldungen zu verschicken. Und wenn es dann mal brenzlig wird, wenn das Unternehmen aus irgendwelchen Gründen in die Schusslinie kommt (Entlassungen, Gewinneinbrüche, Umweltgefahren …), wird aus der Presseabteilung eine Presseabwimmelungs-abteilung. Dabei sind, was die Medienarbeit anbelangt, die Karten gänzlich anders verteilt. Die Journalisten sitzen am längeren Hebel. Und sie haben eindeutige Interessen. Sie wollen kritisch berichten. Oder zumindest Außergewöhn-liches. Ihre Währung sind die Leser, die Zuschauer, die Hörer. Erst wer das verstanden hat, erkennt die Grundlage der Medienarbeit: “Der Journalist ist nicht dein Freund. Er ist auch nicht dein Feind. Er macht nur seinen Job”, sagen die Autoren dieses praktischen Handbuches. Und sie haben recht! 

Wer in die Kamera schaut, hat verloren mehr

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Buch der Woche: “Ausgetickt: Lieber selbstbestimmt als fremdgesteuert” von Lothar Seiwert. Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de

Die Ursache für Stress und Burn-out ist nicht zuviel Arbeit, sondern der falsche Job

Arbeiten bis zum Umfallen. Immer mehr und immer schneller. Und wer richtig gut ist im Job, dem wird einfach noch mehr Arbeit aufgebrummt. Dieselbe Überlastung in der Freizeit. Mein Haus, mein Auto und so weiter. Abhilfe versprechen Seminare und Ratgeber zum Thema Selbst- und Zeitmanagement. Wie organisiere ich mich so,dass ich alles auf die Kette kriege? Mitten hinein in diese Debatte platzt Lothar Seiwert mit seinem neuen Buch “Ausgetickt”. Ausgerechnet der sogenannte “Zeitmanagement-Papst” will von Zeitmanagement-Tools, von all den Tricks und Hilfen, nichts mehr wissen. Denn, so seine Überzeugung, es geht nicht darum, wie viel und wie lange wir arbeiten. Sondern darum, ob wir fremd- oder selbstbestimmt arbeiten.

Eine 60-Stunden-Woche kann stressfreier sein, als eine 38-Stunden-Woche

“Tut mir leid, ich habe mich getäuscht. Wir müssen alle Abschied vom Zeitmanagement nehmen, wenn wir wieder Zeit haben wollen.” Wenn einer so radikal die Grundlage seiner Arbeit (und seines Einkommens!) über den Haufen schmeißt, muss er Gründe haben. Bei Lothar Seiwert heißen diese Gründe Erfahrung, Neugier und Mut. Die Leitfrage mehr

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Buch der Woche: “Rausfliegen mit Erfolg: Wie Sie die Bedrohung Jobverlust managen” von Andreas Nentwich. Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de

Jeder glaubt, unkündbar zu sein. Bis er rausfliegt.

Eine Kündigung trifft viele wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Die scheinbar harmlose Bitte, “Können Sie mal kurz in mein Büro kommen?”, hat schon stabilsten Naturen den Boden unter den Füßen weggezogen. Denn obwohl “Desinvestition von Humankapital”, “Freisetzungen” und “Outplacement” heute an der Tagesordnung sind, werden Kündigungen meist stümperhaft vorbereitet und miserabel durchgeführt. Mit dem Ergebnis, dass für die Betroffenen eine Welt zusammenbricht. Jetzt zeigt der “erfahrene Rausflieger” Andreas Nentwich, wie man schnell wieder auf die Beine kommt. Damit niemand wie ein geprügelter Hund vom Hof schleicht, sondern erhobenen Hauptes den Platz verlässt – und zwar mit gefüllter Brieftasche.   

Wer den Chef auf dem Kieker hat, kann davon ausgehen, dass es umgekehrt genauso ist

Gefeuert zu werden ist eine der unangenehmsten Erfahrungen, die das Berufsleben bereithält. Um das Entsetzen und mehr

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Die 10-30-60 Formel für beruflichen Erfolg ist bekannt: 10 Prozent Fachwissen, 30 Prozent Selbstmarketing und 60 Prozent Networking. ”Fleißig arbeiten und anderen den Vortritt lassen, bringt genauso wenig weiter, wie hemmungslos die Ellbogen einzusetzen”, findet Coach und Buchautorin Monika Scheddin, und erklärt die DIVA-Methode: 10 Prozent Zicke, 30 Prozent Kumpel, 60 Prozent Diva – ohne dabei natürlich zu übertreiben. Denn: 100 Prozent Diva hält keiner auf Dauer aus. Wie Sie den Diven-Auftritt traininieren und vieles mehr, erfahren Sie in ihrem neuen Buch “Wecke die DIVA in Dir”. Mehr auf: diva-in-dir.de

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Buch der Woche: “Das Ende des Schreckens” von Peter Räfle. Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de

Sprachliche Angriffe und aggressive Personen wirksam abwehren

In der Bäckerei drängelt jemand an der Schlange vorbei und bestellt einfach. Der Vorgesetzte putzt mich grundlos herunter. Der Lebenspartner macht mir mit seinen ständigen Vorwürfen das Leben schwer. Und die Schwiegermutter versteckt ihre Aggression nur mühsam hinter ungebetenen Ratschlägen. Wer solche Situationen kennt und ihnen hilflos gegenübersteht, wird mit Peter Räfles Buch einen Glücksgriff tun. Denn es bietet, was es im Titel verspricht: “Das Ende des Schreckens, Selbstverteidigung in Beruf und Alltag. Eine Anleitung, um sich erfolgreich zu wehren.”

Wer den Kampf annimmt, wird verlieren

Ausgangspunkt für den Psychotherapeuten Peter Räfle waren asiatische Selbstverteidigungstechniken. Sie brachten ihn auf die Idee, gegen die weitaus häufigste Form der Aggression, nämlich gegen Verbalattacken, ein genauso einfaches wie wirkungsvolles System zur Selbstverteidigung zu entwickeln. Die Grundannahme stellt unser mehr

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Buch der Woche: “Richtig motiviert mehr leisten” von Peter Warr und Guy Clapperton. Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de

Es gibt unzählige Sachbücher und Ratgeber oder Selbsthilfeliteratur zum Thema Glück. Aber obwohl es die Arbeit ist, die das Leben der meisten Menschen nachhaltig prägt und bestimmt, wird genau dieser Bereich meist ausgeblendet. Dabei profitieren nicht nur die Angestellten von einem Klima, das persönliche Entfaltung ermöglicht und zur gegenseitigen Wertschätzung ermutigt. Auch die Performance des Unternehmens steigt. Wie ein solches Klima gezielt hergestellt werden kann, zeigt der Arbeitspsychologe Peter Warr in diesem Buch.

Die zwölf Schlüsselmerkmale für Zufriedenheit im Job

Es sind genau 12 Schlüsselmerkmale, die darüber entscheiden, ob Glück und Zufriedenheit erfahren werden können oder nicht. Jedes einzelne Merkmal ist wiederum von mehreren Faktoren abhängig, die Warr jeweils getrennt analysiert. Die zwölf Schlüsselmerkmale im Überblick: mehr

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Buch der Woche: “Die Menschenkenner. Wie man passende Kandidaten findet und Fehlbesetzungen vermeidet” von Ronald May. Rezension von Evelyn Boos: managementbuch.de

Strategien und Taktiken gegen Fehlbesetzungen

Kaum eine Führungskraft, die noch nie mit einer Fehlbesetzung konfrontiert war: Eine Position ist neu besetzt. Bald stellt sich ein ungutes Gefühl ein. Nach geraumer Zeit ist gewiss, dass der oder die Falsche eingestellt wurde. Eine teure Erfahrung für Unternehmen! Jetzt muss der gesamte Auswahlprozess von vorne beginnen – bis endlich der passende Kandidat gefunden ist.

Pragmatisch und gespickt mit Berater-Erfahrung

Wer möchte da nicht ein Menschenerkenner sein und auf Anhieb den passenden Kandidaten finden? Wie das gelingt, zeigt der langjährige Experte im Executive Search, Ronald May. In diesem Buch geht er das Thema einerseits sehr pragmatisch, andererseits sehr reflektiert und mit einem großen Wissen darüber, wie Menschen „ticken“, an. mehr

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