Die 10-30-60 Formel für beruflichen Erfolg ist bekannt: 10 Prozent Fachwissen, 30 Prozent Selbstmarketing und 60 Prozent Networking. ”Fleißig arbeiten und anderen den Vortritt lassen, bringt genauso wenig weiter, wie hemmungslos die Ellbogen einzusetzen”, findet Coach und Buchautorin Monika Scheddin, und erklärt die DIVA-Methode: 10 Prozent Zicke, 30 Prozent Kumpel, 60 Prozent Diva – ohne dabei natürlich zu übertreiben. Denn: 100 Prozent Diva hält keiner auf Dauer aus. Wie Sie den Diven-Auftritt traininieren und vieles mehr, erfahren Sie in ihrem neuen Buch “Wecke die DIVA in Dir”. Mehr auf: diva-in-dir.de
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Buch der Woche: “Das Ende des Schreckens” von Peter Räfle. Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de
Sprachliche Angriffe und aggressive Personen wirksam abwehren
In der Bäckerei drängelt jemand an der Schlange vorbei und bestellt einfach. Der Vorgesetzte putzt mich grundlos herunter. Der Lebenspartner macht mir mit seinen ständigen Vorwürfen das Leben schwer. Und die Schwiegermutter versteckt ihre Aggression nur mühsam hinter ungebetenen Ratschlägen. Wer solche Situationen kennt und ihnen hilflos gegenübersteht, wird mit Peter Räfles Buch einen Glücksgriff tun. Denn es bietet, was es im Titel verspricht: “Das Ende des Schreckens, Selbstverteidigung in Beruf und Alltag. Eine Anleitung, um sich erfolgreich zu wehren.”
Wer den Kampf annimmt, wird verlieren
Ausgangspunkt für den Psychotherapeuten Peter Räfle waren asiatische Selbstverteidigungstechniken. Sie brachten ihn auf die Idee, gegen die weitaus häufigste Form der Aggression, nämlich gegen Verbalattacken, ein genauso einfaches wie wirkungsvolles System zur Selbstverteidigung zu entwickeln. Die Grundannahme stellt unser mehr
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Buch der Woche: “Richtig motiviert mehr leisten” von Peter Warr und Guy Clapperton. Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de
Es gibt unzählige Sachbücher und Ratgeber oder Selbsthilfeliteratur zum Thema Glück. Aber obwohl es die Arbeit ist, die das Leben der meisten Menschen nachhaltig prägt und bestimmt, wird genau dieser Bereich meist ausgeblendet. Dabei profitieren nicht nur die Angestellten von einem Klima, das persönliche Entfaltung ermöglicht und zur gegenseitigen Wertschätzung ermutigt. Auch die Performance des Unternehmens steigt. Wie ein solches Klima gezielt hergestellt werden kann, zeigt der Arbeitspsychologe Peter Warr in diesem Buch.
Die zwölf Schlüsselmerkmale für Zufriedenheit im Job
Es sind genau 12 Schlüsselmerkmale, die darüber entscheiden, ob Glück und Zufriedenheit erfahren werden können oder nicht. Jedes einzelne Merkmal ist wiederum von mehreren Faktoren abhängig, die Warr jeweils getrennt analysiert. Die zwölf Schlüsselmerkmale im Überblick: mehr
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Buch der Woche: “Die Menschenkenner. Wie man passende Kandidaten findet und Fehlbesetzungen vermeidet” von Ronald May. Rezension von Evelyn Boos: managementbuch.de
Strategien und Taktiken gegen Fehlbesetzungen
Kaum eine Führungskraft, die noch nie mit einer Fehlbesetzung konfrontiert war: Eine Position ist neu besetzt. Bald stellt sich ein ungutes Gefühl ein. Nach geraumer Zeit ist gewiss, dass der oder die Falsche eingestellt wurde. Eine teure Erfahrung für Unternehmen! Jetzt muss der gesamte Auswahlprozess von vorne beginnen – bis endlich der passende Kandidat gefunden ist.
Pragmatisch und gespickt mit Berater-Erfahrung
Wer möchte da nicht ein Menschenerkenner sein und auf Anhieb den passenden Kandidaten finden? Wie das gelingt, zeigt der langjährige Experte im Executive Search, Ronald May. In diesem Buch geht er das Thema einerseits sehr pragmatisch, andererseits sehr reflektiert und mit einem großen Wissen darüber, wie Menschen „ticken“, an. mehr
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Buch der Woche: “Macht: Warum manche sie haben und andre nicht” von Jeffrey Pfeffer. Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de
Karriere machen heißt auch sich verändern und lernbereit zu sein. Das betrifft nicht nur die fachlichen Qualifikationen, sondern fast noch mehr die so genannten Soft Skills. Denn “Natural-Born-Leaders” gibt es nicht. Ganz besonders wenn es um Macht geht, ist gezielte Vorbereitung und gezieltes Lernen gefragt. Denn die gekonnte Ausübung von Macht entscheidet weit mehr als alle anderen Fähigkeiten über beruflichen und persönlichen Erfolg. Erstaunlicherweise taucht “Macht” aber auf kaum einem Lehr- oder Weiterbildungsplan auf. Umso wichtiger ist das Buch des renommierten Stanford Professors Jeffrey Pfeffer. In “Macht. Warum manche sie haben und andere nicht”, beschreibt er die Funktionsweise und Gesetze der Macht.
Hindernisse aus dem Weg räumen
Dass über Macht und über die Strategien, Macht zu erlangen, eher geraunt denn gesprochen wird, liegt Pfeffer zufolge an drei Hindernissen. Erstens gehen wir davon aus, dass die Welt gerecht ist. Daraus folgt, dass viele Menschen “taub und blind für die Notwendigkeit sind, sich proaktiv eine Machtbasis aufzubauen”. Zweitens trüben wir unseren Blick, wenn wir auf die Ratschläge erfolgreicher Personen hören. Denn die neigen dazu, ihren Werdegang zu beschönigen und erwähnen nur selten die knallharten Taktiken und Strategien, die sie auf dem Weg nach oben angewendet haben. mehr
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Buch der Woche: “Der unsichtbare Gorilla” von Christopher Chabris und Daniel Simons. Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de
Wir sehen nur, was wir glauben
Kaum ein Business-Seminar kommt noch ohne das “Gorilla-Video” aus. Zu sehen sind zwei Mannschaften, die sich auf engem Raum einen Ball zuwerfen. Das Publikum wird aufgefordert, die Ballkontakte des Teams in den weißen T-Shirts zu zählen. Nach einer knappen Minute ist der Spaß vorbei und die Antworten des Publikums lauten je nach Aufmerksamkeit 34 oder 35 Ballkontakte. Der Witz an der Sache: Aufgrund der Konzentration auf das Zählen bekommt kaum jemand mit, dass mitten im Video ein Typ im Gorilla-Kostüm herumspaziert, sich auf die Brust trommelt und wieder geht.
Ein Experiment geht um die Welt
Vor über zwölf Jahren haben die beiden Harvard Psychologen Christopher Chabris und Daniel Simons dieses Experiment durchgeführt. mehr
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Buch der Woche: Anders und nicht artig, Cay von Fournier/Silvia Danne, Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de
Der TÜV für Unternehmer und Selbstständige
Für Angestellte ist lebenslanges Lernen längst Realität. Kaum jemand macht noch mit fünfzig den Job, den er mit zwanzig gelernt hat. Und bei vielen haben Qualifikationen die Halbwertszeit bereits nach wenigen Jahren überschritten. Was dabei oft übersehen wird: für Unternehmen und Handwerksbetriebe gilt genau dasselbe. Konnte eine Bäckerei früher noch von Generation zu Generation weitergegebenwerden, so sind heute erhebliche Innovationen und Investitionen nötig, wenn so ein Unternehmen nicht von der Bildfläche verschwinden soll. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um einen Industriebetrieb, um ein Handwerk oder ein Dienstleistungsgeschäft handelt. In ihrem neuen Buch “Anders und nicht artig” zeigen der Mittelstandsberater Cay von Fournier und die Marketingspezialistin Silvia Danne, was mittelständische Unternehmen draufsatteln müssen, um auch in Zukunft gut abzuschneiden.
Ein Sack voller guter Ideen
In “Anders und nicht artig” reißen die Autoren alle wichtigen Unternehmensbereiche an. Vom Produkt über das mehr
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Buch der Woche: Mein erster richtiger Job, Alexandra Levit. Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de
Über die Dinge, auf die es im echten Leben ankommt, erfährt man in der Schule und an den Universitäten wenig bis gar nichts. Das betrifft besonders den ganzen Bereich des Arbeitslebens. Zwar werden hier und da fachliche Qualifikationen vermittelt, über die Gesetze und Regeln, die in Organisationen herrschen, wird jedoch beharrlich geschwiegen. Speziell für Hochschulabgänger hat Alexandra Levit jetzt ein Einsteiger-Handbuch geschrieben. “Mein erster richtiger Job” bereitet Einsteiger gut darauf vor, eine neue Welt zu betreten.
Wenn ich das gewusst hätte
Meist glauben wir erst, dass die Herdplatte heiß ist, wenn wir unsere Finger drauf haben. Ein umständliches und zeitraubendes Verfahren, mit der Welt zurechtzukommen. Besser, von den Erfahrungen anderer zu lernen. Das gilt besonders dann, wenn es darum geht, das Fundament für künftigen Erfolg zu legen. Oder zumindest für einen Beruf, der Spaß macht. Deshalb ist es wichtig, dass Alexandra Levit mit einigen Irrtümern aufräumt, die viel Geld, Lebenszeit mehr
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Buch der Woche: Praxishandbuch Mitarbeiterführung, Michael Lorenz/Uta Rohrschneider. Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de
Über Führungsstile lässt sich trefflich streiten. Über das Führungshandwerk nicht. Denn wer immer es mit Mitarbeitern zu tun hat, hat es mit Einstellungen und Entlassungen zu tun, mit Kritikgesprächen, mit Zielvereinbarungsgesprächen und mit Konflikten. Also mit dem ganzen Thema “Führung im Alltag” von oben bis unten. Gut, dass jetzt das “Praxishandbuch Mitarbeiterführung” der beiden Top-Berater und Autoren Michael Lorenz und Uta Rohrschneider neu aufgelegt wurde. Es macht Führungskräfte im Alltagsstress mit Gesprächsleitfäden und praktischen Vordrucken schnell und professionell handlungsfähig.
Führungstechniken zum sofort Anwenden
Mit dem “Praxishandbuch Mitarbeiterführung” können sich Führungskräfte gleich mitten ins Getümmel stürzen. mehr
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Buch der Woche: Der Chef-Faktor, Robert Sutton. Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de
Einige Alternativen zum Chef-raushängen-lassen
Sehr gehaltvoll, flott geschrieben, ein Lesebuch für alle, die gute Chefs sein (werden) wollen. Ausgezeichnet der genaue Blick, den Robert Sutton auf die vielen kleinen Eigenschaften und Verhaltensweisen wirft, die einen guten Boss von einem schlechten unterscheiden. Aufs Beste verbinden sich im Buch “Der Chef-Faktor” wissenschaftliche Genauigkeit und Verbindlichkeit mit einem unterhaltsamen, geradezu mit Vergnügen zu lesendem Stil. Ein wichtiges Buch, weil es die Frage, was einen guten Chef ausmacht, nicht an der Performance aufhängt, sondern daran, ob die Mitarbeiter gerne für ihn arbeiten.
Der Professor und die Arschlöcher
Ausgangspunkt für dieses Buch war das Vorgängerbuch des in Stanford lehrenden Management-Professors. Mit dem “Arschlochfaktor” wurde er weltbekannt, das Buch war auf allen Kontinenten ein Bestseller. Weil er auf ein Problem zugegangen ist, um das andere immer herumgekurvt sind. Seine Fragestellung war so einfach wie verblüffend: Wie schaffe ich ein Unternehmen, in dem es keine Arschlöcher gibt. mehr
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