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Erfolg beginnt im Kopf. Wer kennt den Satz nicht, aber Achtung, in der „Problemzone“ zwischen den Ohren sitzt auch gern unser größter Gegner. Wie Sie sich nicht alles von sich selbst gefallen lassen, hat die Psychologin und Expertin für Leistung und Wohlbefinden Ilona Bürgel auf manager-magazin.de klug zusammengefasst.

Eins sollten wir noch bedenken. In einer Zeit der Beschleunigung wollen wir natürlich, dass alles ruckzuck geht, sind Instant-Erkenntnisse und Sofortveränderungen sehr beliebt. Deshalb: Mit dem Lesen allein ist es nicht getan, das Erfolgsmittel: sich herantasten, ausprobieren,  üben, üben, üben. Veränderung braucht Wiederholung und die Disziplin des Dranbleibens. Probieren Sie es aus und ersetzen Sie regelmäßig negative Gedanken durch „Glücksinterventionen“.

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Zwei Männer, ein Buch: „Geht alles gar nicht – Warum wir Kinder, Liebe und Karriere nicht vereinbaren können.“ Überall wird Frauen heute suggeriert, sie können alles haben, wenn sie nur ihre Männer einspannen. Und der moderne Mann? Der soll neben Karriere auch für Kinder, Frau und Familie dasein. Die beiden Journalisten Marc Brost und Heinrich Wefing kommen zu dem Schluss: „Es gibt kein Modell, das funktioniert, nirgends.“

Die Autoren im Interview mit saalzwei.de

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Bei diesem Artikel muss ich an folgenden Dialog denken, von dem ich nicht mehr weiß, wo ich ihn aufgeschnapp habe:

CFO asks CEO: What happens if we invest in developing our people and then they leave us?

CEO: What happens if we don’t and they stay? Ob es sich um einen weiblichen CEO handelte, ist mir leider nicht bekannt.

Die Arbeitswelt verändert sich – und mit ihr der Führungsstil. Unsere Gastautorin Ilona Bürgel weiß: Frauen sind eigentlich prädestiniert für den Chefposten.

Montagmorgen. Ihr habt gut geschlafen und freut euch auf die neue Arbeitswoche. Eure Mitgeschäftsführerin hat den Bruttoinhouseglücksreport unter dem Arm und fragt nach eurem Befinden, während ihr in Ruhe zum ersten Meeting des Tages geht. Eure Vertriebsmannschaft ist nicht nur anwesend, sondern gesund und fit. Ihr beginnt das Treffen mit der Auswertung der Erfolge der letzten Woche.

Albtraum, Traum oder Vision? Seid ihr dabei? Falls nicht, solltet ihr besser umdenken. Denn der Erfolg eines Unternehmens wird heute nicht durch Technologievorsprung oder Pünktlichkeit entschieden, sondern durch das, was sich in den Köpfen und Herzen der Mitarbeiter abspielt. Und dafür haben Frauen eine gute Hand.

Den ganzen Artikel lesen auf bizzmiss.de

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Deutschland entspann dich_logoWir warten auf das nächste Wochenende, sehnen uns den nächsten Urlaub herbei. Keine Frage, längere Erholungspausen sind wichtig, genauso wichtig sind aber die kleinen Pausen zwischendurch, in denen wir regelmäßig das Kopfkino abschalten, uns nicht als Gejagte fühlen, sondern Gelassenheit verspüren und versprühen.

Auf der neuen Website „Deutschland entspann dich“, eine Aktion der FÜR SIE, finden Sie Anregungen und Inspirationen für Ihre ganz persönlichen fünf Minuten. Die 5 ist die Zahl der Entspannung, sie steht für die fünf Sinne des Menschen. Deshalb ist die Website auch in fünf Rubriken eingeteilt: entspannt leben, entspannt genießen, entspannt reisen, entspannt wohnen und entspannt arbeiten. Ein Klick – und Sie tun sich Gutes.

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Buch der Woche: “Zwischenstopp Burnout“ von Iris Riffelt. Rezension von Wolfgang Hanfstein: managementbuch.de

Ich kann doch keine Auszeit nehmen! Burnout aus arbeitsrechtlicher Sicht.

Wer sich im Skiurlaub die Knochen bricht, ist so lange krank, bis er wieder auf den Beinen ist. Eine Selbstverständlichkeit, die bei der Diagnose Burnout offensichtlich nicht greift. Denn sowohl Betroffene als auch Arbeitgeber pflegen einen eigenwilligen Umgang mit dieser Krankheit – der damit beginnt, die Krankheit nicht ernst zu nehmen. Iris Riffelt, auf Arbeitsrecht spezialisierte Anwältin und selbst „Burnout“-erfahren, zeigt in ihrem Buch „Zwischenstopp Burnout“ jetzt, was Betroffene aus der Sicht des Arbeitsrechts beachten müssen – und was sie erwarten dürfen. mehr

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