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Thema der 6. Mixed Leadership Conference: „Future of Work“ am 01. März 2018 in München

Die Zukunft der Arbeit verändert maßgeblich unsere Art der Zusammenarbeit und wie wir arbeiten. Gute Voraussetzungen für mehr gemischte Führungsteams. Wie wir diesen Wandel erfolgreich gestalten, Stolpersteine identifizieren und mögliche Hindernisse überwinden unter Einflussfaktoren wie Künstliche Intelligenz und New Work, erleben Sie auf der Mixed Leadership Conference.

Erleben Sie hochkarätige Speaker zu inspirierenden Themen wie Künstliche Intelligenz, New Work, Digital Leadership, Gender Diversity.

Die Konferenz bietet Ihnen eine starke Plattform und einen anspruchsvollen Austausch mit führenden Frauen und Männern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Mehr Informationen und Anmeldung unter leadingwomen.de

Good news: Bei Anmeldung mit dem Stichwort „Managerinnentalk“ erhalten Leserinnen von managerinnentalk.de  15 % Nachlass auf den jeweiligen Ticketpreis

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Zum sechsten Mal werden mit dem „Helga-Stödter-Preis der Handelskammer Hamburg“ Hamburger Unternehmen gewürdigt, die Mixed Leadership bereits leben oder gezielt fördern. Der Preis ist eine Initiative der Handelskammer Hamburg und der Helga-Stödter-Stiftung für Unternehmen, die sich vorbildlich und nachhaltig für ein ausgeglichenes Verhältnis von Frauen und Männern in Führungspositionen einsetzen. Die Bewerbung ist bis zum 31. Januar 2017 möglich. Bewerbungsunterlagen sowie weitere Informationen unter hk24.de

 

 

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Erschienen auf abendblatt.de

Kaum ein Punkt auf der Unternehmensagenda ist so bedroht von der Versandungsgefahr wie der vom Wandel zu mehr Frauen in Führung. Einige werden einwenden, die Chancen für Frauen hätten sich doch enorm verbessert. Stimmt. Doch der Einstieg ist nicht das Problem – die Hürde ist der Aufstieg.

Keine Frage, die Auswahl von Führungskräften ist eine komplexe Selektionsaufgabe. Wir hatten noch nie so viel weibliches Führungspotenzial und -personal wie heute. Wer ein Unternehmen mit mehr Frauen auf allen Führungsebenen formen will, muss immer wieder den Takt vorgeben.

Insbesondere in Großunternehmen ist der interne Markt von entscheidender Bedeutung. Man kennt sich nicht nur aus offiziellen Zirkeln, sondern von gemeinsamen Kaminabenden oder Golfturnieren und nimmt sich gegenseitig mit nach oben. Viele Karrieren werden auf diesen Hinterbühnen vorbereitet, auf denen mehrheitlich Männer agieren. Oben wird bestimmt, wer aufrückt. Ein unternehmensübliches Vorgehen, das Soziologen mit dem Ähnlichkeitsprinzip beschreiben: Man wählt jemanden aus (in aller Regel unbewusst), der dazu passend und vertraut erscheint. Das Motiv hinter dieser „gefühlten“ Ähnlichkeit: das hohe Unsicherheitsrisiko, das im Managementalltag herrscht, zu reduzieren oder der Glaube beziehungsweise Irrglaube, man könnte es dadurch reduzieren. Dass dadurch manch hoffnungsvolles Talent – weiblich wie männlich – übersehen wird, wundert nicht.

Es liegt auf der Hand, dass derart einseitiges Bevorzugen nicht zwangsläufig den Interessen des Unternehmens dient und oftmals die Falschen bevorzugt werden. Noch immer bleiben viel zu viele kompetente Frauen (ja, und Männer) unter dem Radar. Nur wenige haben den Mut und das Interesse, an den Strukturen zu rütteln, denn der Weg des geringsten Widerstands ist in Unternehmen so beliebt wie der Jakobsweg bei Sich-selbst-Entdeckern. Nehmen Sie sich den kanadischen Premierminister Trudeau zum Vorbild. Seine Antwort auf die Frage, wieso er die Hälfte seines Kabinetts mit Frauen besetzt hat: „Because it’s 2016.“ Packen Sie es an!

Dr. Barbara Schneider ist Coach, Autorin und Vortragsrednerin, 2competence.de

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Es ging um mehr als nur um Jobtipps vom Präsidenten. In seiner  Rede vor der Graduating Class der Howard University appellierte Barack Obama an die jetzige Generation, sie sei bestens positioniert, Veränderungen bei Dauerbrennern wie Gender Pay Gap und Diversity, weiter durchzusetzen. Allein das Bewusstsein für Change würde nicht reichen, es braucht Aktion. So ist es, wir haben gerade was die Frauenfrage betrifft kein Erkenntnisproblem, wir haben ein Umsetzungsproblem.

Mehr dazu von Stacey Gawronski auf themuse.com, dort kann man auch die ganze Rede sehen.

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Dass Frauen und Männer anders kommunizieren, ist kein Geheimnis. Beim Gegenüberstellen weiblicher und männlicher Kommunikationscodes geht es aber nicht darum, Unterschiede glatt zu bügeln, sondern sie sich bewusster zu machen.

Zu den Unterschieden von Frauen- und Männersprache ist viel geforscht und geschrieben worden, was sich zusammengefasst auf den Nenner bringen lässt: Männer wollen gewinnen, Frauen gemocht werden. Die einen sprechen Konkurrenzsprache, in der sich alles um „Ich weiß es“, „Ich will die Nummer eins sein“ dreht – sachlich, direkt, durchsetzungsorientiert. Frauen geht es vor allem um Austausch auf Augenhöhe – mitteilungsfreudig, zuhörend, harmoniebedürftig. Während Männer Rang und Revier mit aufgesetztem Pokerface checken, nutzen Frauen Kommunikation, um eine Verbindung herzustellen. Männer fallen Frauen öfter ins Wort, verunsichern sie mit Bemerkungen. Und wir Frauen sind immer wieder verblüfft, wie Männer sich wortgewaltig in Szene setzen.

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Dass Frauen und Männer anders kommunizieren, ist kein Geheimnis. Wir sprechen eine Sprache und haben doch jede Menge Kommunikationsbarrieren. Dabei geht es nicht darum, Unterschiede glatt zu bügeln, sondern sich bewusster zu machen.

Dr. Barbara Schneider ist Management-Coach und Autor. Im exklusiven Interview mit Athenas spricht sie über Frauen in Führungspositionen, über männliche und weibliche Kommunikationsmuster und über ihre interessanten Vorträge.

Frau Dr. Schneider, Sie haben sich auf Karrieremanagement für Frauen spezialisiert. Welche Hürden stellen sich Frauen auf dem Karriereweg?

Hierzu ist unendlich viel geforscht und ganze Bibliotheken geschrieben worden. In der Quintessenz sind es drei: die männlich geprägten Managementstrukturen, die Vereinbarkeitsthematik sowie frauenspezifische Bremsen wie z. B. die weibliche Scheu vor Selbstmarketing. Anders ausgedrückt: Männer machen es uns nicht leicht, Kinder machen es uns nicht leicht und wir uns selbst manchmal auch nicht.

Sie sagen, dass „Fleißiges Bienchen sein“ nicht ausreicht um als Frau in Führung zu gehen. Wieso ist das so?

So höher jemand kommt – egal Frau oder Mann – umso stärker steht sie oder er im Rampenlicht und unter Dauerbeobachtung, müssen die unterschiedlichsten kommunikativen Bewährungsproben gemeistert werden. Neben Fach- und Führungskompetenz wird die Bedeutung von Auftrittskompetenz, das Image, der Ruf, der einem vorauseilt, und Relationship-Kompetenz immer wichtiger. Ohne Verbindungen und Verbündete kommt keiner nach oben. Sie brauchen Befürworter und dürfen kein unbeschriebenes Blatt sein.

Sie sprechen in einem Ihrer Vorträge über männliche und weibliche Kommunikationsmuster. Worum geht es in dem Vortrag?

Es gilt nicht nur anderes Land, andere Sprache, sondern auch anderes Geschlecht, andere Sprache. Wir sprechen eine Sprache und haben doch jede Menge Kommunikationsbarrieren. Nicht dass die Verständigung innerhalb der Geschlechter immer gelingt, aber manchmal scheint der Verständigungsgraben zwischen Frauen- und Männerwelt am größten, was sich zusammengefasst auf den Nenner bringen lässt: Männer wollen sich messen, wollen gewinnen, Frauen wollen gemocht werden. Die einen sprechen Konkurrenzsprache, in der sich alles um „Ich weiß es“ dreht. Die anderen Beziehungssprache, in der es vor allem um ein Miteinander auf Augenhöhe geht. Bei den Unterschieden geht es nicht um gut oder schlecht, richtig oder falsch, sondern um Bewusstheit für diese Unterschiede. Und da Frauen sich nun mal in einer von Männer geprägten und dominierten Businesswelt bewegen, kann es nicht schaden, das System zu verstehen. Kapieren, nicht 1:1 kopieren, darum geht es.

Sie sind auf Frauen im Management spezialisiert. Wen sprechen Sie mit Ihren Vorträgen an? Wer sind Ihre Zuhörer?

Weibliche und männliche Führungskräfte genauso wie Führungsnachwuchskräfte, ich bin auch in vielen Universitäten unterwegs, Personaler, Topmanagerinnen- und Manager. Frauen und Männer, die verstehen und etwas verändern wollen für sich und im Unternehmen. Dabei geht es auch um die sog. „unconscious bias“ – die unbewusste Voreingenommenheit, sich darüber bewusst zu werden und den eigenen Mindset zu reflektieren.

Wann ist ein Vortrag für Sie persönlich erfolgreich?

Wenn die Zuhörerinnen und Zuhörer Aha-Erlebnisse haben, wenn Sie ein, zwei Punkte mitnehmen, an denen sie dranbleiben. Wir haben ja in der Thematik kein Erkenntnisproblem, wir haben ein Umsetzungsproblem. Ich hätte Anfang der 90er, als meine Karriere in Schwung kam, im Traum nicht daran gedacht, dass wir uns im Jahr 2016 immer noch mit dem Thema „Frauen in Führungspositionen“ befassen. Heute wissen wir, der Weg ist schwieriger und langwieriger als damals angenommen, auch wenn sich ohne Frage die Startvoraussetzungen für Frauen enorm verbessert haben. Die Hürde ist nicht mehr das Reinkommen, aber immer noch das Hochkommen.

Vielen Dank für das Gespräch!

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Auf der 5. Mixed Leadership Conference, die am 10. März in München stattfand, ging es in diesem Jahr vor allem um „Digital Leadership“ und die damit verbundenen Chancen für Frauen.

„„Nur Chef zu sein, reicht nicht mehr“, warnte Janina Kugel in ihrem Eröffnungsvortrag. „Sie müssen ihre Mitarbeiter motivieren und coachen“, sagte die 46-Jährige, die seit Februar 2015 HR-Vorstand bei Siemens ist. „Sonst werden ihre guten Mitarbeiter nicht bleiben.“

Die Insignien der Macht genügen nicht mehr

Die Insignien der Macht genügen nicht mehr, betonte auch Gisbert Rühl, CEO des Stahlhändler Klöckner & Co in Duisburg. „Sie müssen ein anerkannter Leader sein und ihre Mitarbeiter mitnehmen können.“ Gleichzeitig sei aber auch der harte Entscheider gefragt – ein schwieriger Spagat, der extrem viel Kommunikation erfordere.“

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Sylvia Tarves ist eine Pionierin, wenn es darum geht, den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen. Christiane Wolff von EditionF hat mit ihr gesprochen.

Auszug:

…“In deinem täglichen Job hast du es seit vielen Jahren mit der Vermittlung von weiblichen Führungskräften und Aufsichtsrätinnen zu tun. Was hat sich deiner Ansicht nach in den letzten zehn Jahren geändert und was muss sich noch ändern, damit es einen höherenFrauenanteil gibt?

„Vor zehn Jahren war es uns noch gar nicht wirklich bewusst, dass das ,A Man’s World’ in den Top-Etagen der Unternehmen ist beziehungsweise wir haben es stumm hingenommen, da Frauen oft die Fehler immer zuerst bei sich suchen. Eine Männerquote von 99,9 Prozent in den Entscheider-Positionen wurde als normal eingestuft. Seit fast fünf Jahren ist das Thema ,mehr Frauen in Führungspositionen’ erst in der Gesellschaft unter wirtschaftlichen und nicht feministischen Gesichtspunkten diskutabel. Das Problem ist nicht, die sehr gut ausgebildeten Frauen am Markt zu finden. Das Problem ist, dass wir in Deutschland keine gendergerechten Recruiting – und Auswahlverfahren haben. Das heißt, es wird heute immer noch nach überholten männlichen Karrieremustern ausgewählt. Das müssen wir ändern und das ist unter anderem das Ziel der ,Mixed Leadership Conference’“. Bei der Besetzung von Aufsichtsratsfunktionen wird immer noch im ,Old Boys Network’ gesucht, wo bekanntlich keine oder wenige Frauen sind. Eine weiteres Thema ist, dass es keinen qualitativen Prozess zur Auswahl von Aufsichtsräten gibt und auch keine Anforderungskriterien.“

Was sind die wichtigsten Qualitäten, die eine Führungskraft heute mitbringen muss? Und unterscheidest du dabei zwischen Frauen und Männern?

„Talent ist keine Frage des X- oder Y-Chromosoms, genauso wenig wie Führung. Die Veränderung der Führungskultur vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung in allen Bereichen bedeutet, dass Führungskräfte kooperativer und transparenter agieren sowie offener kommunizieren und stärker in Netzwerken wirken müssen. Diese Eigenschaften schreibt man im Großen und Ganzen mehr Frauen zu. Insgesamt geht es aber immer um die Kompetenzvielfalt beider Geschlechter für den wirtschaftlichen Erfolg.“

Welche drei Tipps kannst du Frauen geben, die ihren nächsten Karriereschritt planen?

„Mutig sein, Netzwerken, sich sichtbar machen.“

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Spitzengremien großer Unternehmen: mehr Schubkraft für eine ausgewogene Repräsentation von Frauen und Männern nötig / Elke Holst, Anja Kirsch, DIW
Eine ausgewogene Repräsentation von Männern und Frauen in den Spitzengremien großer Unternehmen in Deutschland bleibt in weiter Ferne. In den Vorständen der 200 umsatzstärksten Unternehmen lag der Frauenanteil Ende vergangenen Jahres bei gut sechs Prozent – ein Anstieg von weniger als einem Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr. Die Aufsichtsräte waren zu fast 20 Prozent mit Frauen besetzt, allerdings hat sich die Dynamik abgeschwächt. Etwas besser war die Situation in den 30 größten börsennotierten Unternehmen: Im DAX-30 lag der Frauenanteil Ende 2015 in Vorständen bei knapp zehn Prozent (plus gut zwei Prozentpunkte) und in Aufsichtsräten bei fast 27 Prozent (plus gut zwei Prozentpunkte). Von den gut 100 Unternehmen, die ab 2016 bei Neubesetzungen ihres Aufsichtsrats Frauen bis zu einem Anteil von mindestens 30 Prozent berücksichtigen müssen, hatten fast 28 Prozent diese Quote Ende des Jahres 2015 bereits erfüllt. Knapp ein Drittel der Unternehmen waren mit einem Anteil von 20 bis unter 30 Prozent Aufsichtsrätinnen auf dem Weg dorthin. In der DAX-30-Gruppe erreichte nahezu die Hälfte der Unternehmen die Zielgröße. Dass die Masse der anderen Unternehmen den Vorreitern in absehbarer Zeit auf freiwilliger Basis folgt, ist unwahrscheinlich: Denn in 22 Prozent der Top-200- und 24 Prozent der TecDAX- sowie über einem Drittel der SDAX-Unternehmen ist derzeit entweder gar kein Aufsichtsratsmitglied oder höchstens jedes zehnte eine Frau. Der Anteil von Frauen in Vorständen ist zudem in allen untersuchten Unternehmensgruppen extrem gering. Der Weg zu mehr Frauen in Spitzengremien bleibt also lang und mühsam. Umso dringender ist eine Politik aus einem Guss, die durch stringente Rahmenbedingungen, auch in der Steuer- und Familienpolitik, die Karrierechancen von Frauen verbessert.

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Am 10. März 2016 findet die 5. Mixed Leadership Conference in München statt. Ein zentrales Thema ist in diesem Jahr Digital Leadership. Die Digitalisierung erfordert deutlich andere Arbeits- und Führungskulturen, demzufolge auch andere Karrieremuster und Auswahlkriterien. Das ist die Chance, nachhaltig mehr Frauen in Führungspositionen zu etablieren und Mixed Leadership in Deutschland zu erreichen!

Wie auf den Vorjahreskonferenzen erwartet die Teilnehmer ein facettenreiches Programm mit hochkarätigen Referenten, praxisorientierten Workshops sowie Networking mit Fach-Experten und Entscheidern auf Management-Ebene aus Deutschlands führenden Unternehmen. Die Konferenz bietet den Teilnehmern gehaltvolle Vorträge, Erfahrungsaustausch, anregende Diskussionen und Networking mit Experten und Entscheidern.

Erleben Sie als Keynote Speaker Janina Kugel, Mitglied des Vorstands der Siemens AG. Freuen Sie sich auf eine weitere Keynote von dem CEO der von der Süddeutschen Zeitung als „wahrscheinlich der Vorzeige-Manager der Industrie 4.0 betitelt wurde“ – der CEO des Stahlhändlers Klöckner, Gisbert Rühl. Lernen Sie von einem der führenden Humangentiker, Prof. Markus Hengstschläger, dass Talent keine Frage des X- oder Y-Chromosom ist.

Weitere Informationen erhalten Sie hier

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