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Women Executive Search denkt neu. Und neues Denken erfordert neue Herangehensweisen – abseits herkömmlicher Wege des Recruitings und geschlossener Netzwerke. LEADING WOMEN profitiert vom direkten Zugang zur weiblichen Zielgruppe und realisiert so erfolgreich zielgerichtete Suchstrategien für Besetzungen der oberen Führungs-, Vorstands- und Aufsichtsratsebene. Auswahl aktuelle Positionen:

Diversity Manager (w/m)

Head of Business Intelligence (f/m)

Head of Vendor Management (f/m)

 

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Führungskräftecoach Dr. Barbara Schneider, 2competence,  hat fünf Erfolgsessentials zusammengefasst.

Frauen fühlen sich wohl, wenn sie in ihrem Fachgebiet agieren können, dabei geraten ihnen andere Faktoren oftmals aus dem Blickfeld. Auftreten, Image und der Ruf, der einem vorauseilt, spielen für den Karrierefortschritt eine wesentliche Rolle. Ebenso Beziehungen, Bekanntheit, Befürworter.

„Fehlende Fach- und Führungskompetenz ist bei Frauen selten der Punkt, ihnen mangelt es meistens an Aufstiegskompetenz“, schreibt Schneider in ihrem Buch „Frauen auf Augenhöhe: Was sie nach oben bringt und was nicht“. Je höher man hinaus will, umso mehr Leute sind an der Besetzungsentscheidung beteiligt und umso wichtiger ist es, sich eine Lobby im Unternehmen aufzubauen. Zudem wachsen die Anforderungen an Selbstpräsentation und Relationship-Kompetenzen mit jeder weiteren Karrierestufe.

Was aufstiegskompetente Frauen anders machen

„Diese Frauen sind topqualifiziert und liefern Leistung, aber sie wissen auch, dass sie die Leistung gut verkaufen müssen in der Unternehmensöffentlichkeit“, so Schneider. Ihre Erfolgsgeheimnisse: 1. Sie kommunizieren ihre Karrierevorstellungen. Gerade wenn Frauen hier schweigen, nehmen Männer unterschwellig an, sie wollen gar nicht weiterkommen. 2. Sie laufen mutig los. Man muss nicht schon in allen Themen sattelfest sein, in die meisten Aufgaben wächst man hinein. Gerade das Meistern von „hot jobs“ verschafft ihnen Sichtbarkeit und bringt sie in die Köpfe von Entscheidern. Formelle Karriereentwicklungsprogramme können solche Bewährungsproben nicht ersetzen. 3. Sie haben keine Scheu vor Selbstmarketing und präsentieren sich und ihre Themen im kleinen wie im großen Kreis. 4. Sie nutzen Karrierenetze. Ein breiter Kreis guter Kontakte innerhalb und außerhalb der Organisation sorgt dafür, dass sie und ihre Leistungen wahrgenommen werden. 5. Sie bleiben am Ball. Karriere ist immer auch von Rückschlägen und Umwegen bedroht. Ein zweiter Anlauf ist keine Schande, sondern demonstriert Durchhaltevermögen. Blitzkarrieren sind eher selten – auch bei Männern.

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Netzwerke sind nicht nur wichtig, wenn es um das Verbreiten von Informationen geht, sondern sie helfen auch dann, wenn die Karriere mal stockt. Wie also ein gesundes und nachhaltiges Netzwerk etablieren? Wie mit denen umgehen, die viel versprechen, aber nichts halten? Und ist der Spruch „Viel hilft viel“ auch beim Netzwerken eine gute Ausgangsbasis?

5 Netzwerktipps gibt Tijen Onaran im Gespräch mit Jennifer Lachman, Chefredakteurin von Xing Klartext

Noch mehr Netzwerk-Impulse

Gute Kontakte sind Gold wert, und scheinen in der heutigen Berufs- und Geschäftswelt immer wichtiger zu werden. Vor allem die Topjobs stehen nicht in der Zeitung oder im Internet, sondern werden einem über Beziehungen zugeflüstert und auf informellen Wegen besetzt nach dem Prinzip: „Ich kenne da jemanden, der jemanden kennt, der jemanden sucht.“ Worum es geht, sind persönliche Empfehlungen und Kontakte, durch die man frühzeitig von offenen oder frei werdenden Stellen erfährt: „Kennen Sie jemanden für diese Position?“

Hoch kommt, wer hoch vernetzt ist

Netzwerke sind wichtige Erfolgsfaktoren für die Karriereentwicklung. Hier werden Karrierechancen der Mitglieder maßgeblich gesteuert. Natürlich haben auch Frauen die Bedeutung und den Nutzen von Netzwerken im Berufsleben längst erkannt, scheinen sich damit aber schwer zu tun oder nutzen Netzwerke noch zu wenig. Eine typische Reaktion bei dem Thema: Keine Zeit. „Wann soll ich denn das noch machen?“ „Das hält mich doch von der eigentlichen Arbeit ab.“ Andere rümpfen die Nase: „Ich will mich nicht anpreisen wie Sauerbier.“

Net-Working ist Arbeit

Wie das englische Wort schon sagt, ist Net-Working Arbeit und nicht irgendein Freizeitvergnügen nach Feierabend. Damit erst anzufangen, wenn es hart auf hart kommt, ist zu kurz gedacht. Wer sich einen Kreis guter Kontakte aufbauen möchte, muss hingehen zu den Meetings, hinausgehen auf die Veranstaltungen, sich blicken lassen und Extrazeit investieren. Und das regelmäßig.

Berufsleben ist Beziehungsleben

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Düsseldorf. Lachen ist gut für die Gesundheit, hebt die Stimmung und pusht die Karriere. Das funktioniert bei Männern prima. Frauen hingegen lächeln und bekommen Führungsschwäche attestiert. Hier verraten Karriereberaterinnen, warum Dauerlächeln ein Karrierekiller ist und Eigenlob im Job nicht stinkt. Von Tanja Walter

Freundlichkeit und ein Scherz auf den Lippen – so holen Männer oft nicht nur Sympathiepunkte bei den Kollegen ein, sondern nutzen das auch für ihre Karriere. Gute Laune im Büro hebt nicht nur die Stimmung insgesamt, sondern macht auch beliebter.

Wie förderlich das für das berufliche Fortkommen sein kann, zeigte die amerikanische Sozialpsychologin Alice Isen: Frohnaturen sahnen bei Zielvereinbarungsgesprächen die besseren Bewertungen ab und werden darum öfter befördert und am Ende auch besser bezahlt.

Lächeln – bei Frauen als Führungsschwäche verstanden

Was bei Männern prima klappt, wird Frauen oftmals zur Falle. Treten sie fröhlich auf, wird es ihnen als Führungsschwäche ausgelegt. Das zeigten Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München in mehreren Studien.

Stolz dreinzublicken brachte hingegen auch den Frauen positive Bewertungen in Bezug auf mögliche Führungsqualitäten. „Sie werden dann als durchsetzungsstark, kompetent und führungswillig gesehen“, sagt Prisca Brosi, Erstautorin dieser Studien.

Soweit die Theorie. Die Praxis aber zeigt: Frauen machen ein top Examen und einen sehr guten Job, doch bleiben sie auf den unteren Stufen der Karriereleiter hängen. Zwei Gründe, an denen das nach Einschätzung zweier Karriereberaterinnen liegt: Frauen lächeln zu viel und zu oft und sie zeigen zu wenig Stolz.

„Lächeln ist zwar sympathisch und baut Beziehungen auf, aber unkontrolliertes Dauerlächeln im Business bringt Punkteabzug in Sachen selbstbewusstes Auftreten“, sagt die Karriereberaterin und Buchautorin Barbara Schneider. „Besonders dann, wenn es unpassend ist – es zum Beispiel um Einsparmaßnahmen und Stellenstreichungen oder Gehaltsverhandlungen geht“, sagt Schneider. So kommt das an sich positive körpersprachliche Signal zu einer negativen Färbung. Es wird zur Unterwerfungsgeste.

Den ganzen Artikel lesen auf rp-online.de

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Überzeugend und unterhaltsam zu präsentieren, wird im Job immer wichtiger. Und kein Meeting, keine Konferenz ohne PowerPoint als beliebte und beklagte Form der Präsentation. Was ich oft erlebe: Es wird viel Zeit auf die Erstellung der Folien verwendet und zu wenig auf das Halten der Präsentation. PowerPoint ist eine beliebte Technik – Präsentieren eine hohe Kunst. Vorbereitung ist die halbe Miete! Denn Sie stehen im Mittelpunkt und nicht die Folien.

Der Aufwand, der in die Verzierung und Überfrachtung von Folien mit Text, Diagrammen und Animationen gesteckt wird, ist zuweilen abenteuerlich. Hier wird bis zur letzten Minute gefeilt, statt sich Gedanken über Zuhörer, Kernbotschaft, Einstieg und Abschluss zu machen. Also stolpert man rein: Schön, dass Sie so zahlreich erschienen sind. Oder macht sich klein mit der Bitte-tut-mir-nichts-Variante: Ich habe gestern erst erfahren, dass ich heute die Präsentation halten soll. Und was folgt, ist betreutes Lesen. Expertentum sieht anders aus.

Die ersten Minuten einer Präsentation sind die sensibelsten. Denken Sie über Eröffnungsvarianten nach, etwa eine persönliche Geschichte, ein Zitat, eine provozierende Behauptung, machen Sie Ihr Publikum neugierig. Es darf unkonventionell sein, muss aber zu Thema und Zielgruppe passen. Wenn der Einstieg nicht vorbereitet ist, fällt er in der Regel ganz aus, und wir verpassen es, Interesse zu wecken. Und arbeiten Sie einen Abschluss aus: Ein Appell, eine Empfehlung, eiin Blick in die Zukunft, was soll bei Ihren Zuhörern hängen bleiben, was solen sie jetzt wissen, wollen oder tun? Verabschieden Sie sich nicht mit einem Vielen-Dank-für-Ihre-Aufmerksamkeit-Abgang, sondern inszenieren Sie den Schluss: Der erste Eindruck ist entscheidend, der letzte bleibt.

Präsentationsprofi werden wir durch üben, ausprobieren, besser machen, weiter üben. Machen Sie mindestens einen Trockenlauf. Wenn Sie nicht regelmäßig präsentieren, besser mehrere, und das laut. Arbeiten Sie Ihre Tonspur für Anfang und Abschluss aus. Das muss sitzen. Und dann voller Selbstvertrauen (Sie haben sich ja vorbereitet) auf die Bürobühne. Showtime!

Erschienen im Hamburger Abendblatt, 03.09.2016

Mehr zu Barbara Schneider unter 2competence.de

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Sylvia Tarves ist eine Pionierin, wenn es darum geht, den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen. Christiane Wolff von EditionF hat mit ihr gesprochen.

Auszug:

…“In deinem täglichen Job hast du es seit vielen Jahren mit der Vermittlung von weiblichen Führungskräften und Aufsichtsrätinnen zu tun. Was hat sich deiner Ansicht nach in den letzten zehn Jahren geändert und was muss sich noch ändern, damit es einen höherenFrauenanteil gibt?

„Vor zehn Jahren war es uns noch gar nicht wirklich bewusst, dass das ,A Man’s World’ in den Top-Etagen der Unternehmen ist beziehungsweise wir haben es stumm hingenommen, da Frauen oft die Fehler immer zuerst bei sich suchen. Eine Männerquote von 99,9 Prozent in den Entscheider-Positionen wurde als normal eingestuft. Seit fast fünf Jahren ist das Thema ,mehr Frauen in Führungspositionen’ erst in der Gesellschaft unter wirtschaftlichen und nicht feministischen Gesichtspunkten diskutabel. Das Problem ist nicht, die sehr gut ausgebildeten Frauen am Markt zu finden. Das Problem ist, dass wir in Deutschland keine gendergerechten Recruiting – und Auswahlverfahren haben. Das heißt, es wird heute immer noch nach überholten männlichen Karrieremustern ausgewählt. Das müssen wir ändern und das ist unter anderem das Ziel der ,Mixed Leadership Conference’“. Bei der Besetzung von Aufsichtsratsfunktionen wird immer noch im ,Old Boys Network’ gesucht, wo bekanntlich keine oder wenige Frauen sind. Eine weiteres Thema ist, dass es keinen qualitativen Prozess zur Auswahl von Aufsichtsräten gibt und auch keine Anforderungskriterien.“

Was sind die wichtigsten Qualitäten, die eine Führungskraft heute mitbringen muss? Und unterscheidest du dabei zwischen Frauen und Männern?

„Talent ist keine Frage des X- oder Y-Chromosoms, genauso wenig wie Führung. Die Veränderung der Führungskultur vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung in allen Bereichen bedeutet, dass Führungskräfte kooperativer und transparenter agieren sowie offener kommunizieren und stärker in Netzwerken wirken müssen. Diese Eigenschaften schreibt man im Großen und Ganzen mehr Frauen zu. Insgesamt geht es aber immer um die Kompetenzvielfalt beider Geschlechter für den wirtschaftlichen Erfolg.“

Welche drei Tipps kannst du Frauen geben, die ihren nächsten Karriereschritt planen?

„Mutig sein, Netzwerken, sich sichtbar machen.“

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Frauen nähmen sehr oft  an, ihre guten Leistungen und ihr Fleiß würden sich herumsprechen und automatisch zur Beförderung führen. „Das ist ein Irrtum“, sagt Barbara Schneider. „Gerade für Frauen ist es wichtig, dem Chef immer wieder die eigenen Ambitionen zu verdeutlichen und Karrierepläne offen zu benennen.“ Nur wer sich als Anwärterin auf einen höheren Posten ins Gespräch bringe, werde auch so wahrgenommen.

Durchsetzungskraft sei vor allem bei Meetings wichtig, sagt Barbara Schneider. Wer eine Idee präsentieren wolle, müsse sich klar machen, dass er damit meist die Pläne anderer torpediert. Breitseiten wie „So einen Quatsch habe ich lange nicht mehr gehört“ bekomme jeder ab. „Das Wichtigste ist, das Machtspiel zu erkennen und die Abwertung, die dahinter lauert, nicht anzunehmen. Der Sender hat hier ein Problem, nicht der Empfänger.“ Wer den Einwand übergeht oder schlagfertig antwortet, zeigt: Ich weiß, was ich kann und lasse mich nicht aus dem Konzept bringen.

Den ganzen Artikel lesen auf: welt.de

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Ein Kommentar von Barbara Schneider

Absagen und Ablehnung gehören zum Unternehmensalltag, etliche gute Vorschläge werden versenkt oder tauchen später unter anderem Namen wieder auf. Ziele zu haben und sie zu verfolgen, ist sinnvoll. Etwas um jeden Preis zu wollen, ist kontraproduktiv. Wenn sich eine Tür partout nicht öffnen will, hat das möglicherweise seinen Grund, den wir im Moment nicht sehen können oder wollen, was sich aber oft als Vorteil entpuppt. Wie oft haben Sie schon gesagt: „Wie gut, dass das damals nichts geworden ist mit …“?

Mit dem viel beschworenen Los- oder Lockerlassen meine ich natürlich nicht, bei der kleinsten Schwierigkeit das Handtuch zu werfen und aufzugeben. Zwischenschritte gehören genauso zum beruflichen Vorwärtskommen wie Karrieresprünge. Trauern Sie einer Absage nicht zu lange hinterher. Es gehört zum Berufsalltag und zum Aufstieg erst recht, dass wir die eine oder andere Zurückweisung in Kauf nehmen und überwinden lernen. Versuchen Sie es an Nebeneingängen oder Hintertüren mit Ihren Ideen und Vorhaben. Und wenn es dort auch nicht klappt: Auch andere Häuser haben schöne Türen.

Den ganzen Artikel lesen auf abendblatt.de

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Speziell für Studentinnen, Absolventinnen und Young Professionals der Wirtschaftswissenschaften, Informatik sowie Natur- und Ingenieurwissenschaften mit Interesse an einem Jobeinstieg in der Wirtschaft veranstaltet DIE ZEIT am 24. Oktober 2015 einen kompakten Karrieretag in Frankfurt a.M.

Bei TALENTS@ZEIT treffen Sie Erfolgsfrauen von renommierten Unternehmen, und informieren sich über Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten in der Wirtschaft. Im Fokus dieses Tages für junge Absolventinnen und Young Professionals steht das Thema „Frauen führen anders“. Es geht um Leadership, Management und „weibliche“ Herausforderungen im Job.

Bewerbung bis 27.09.2015: www.zeit.de/talents

 

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Für heute reicht es Marion Schäfer in ihrem Management-Kindergarten. Der Schreibtisch quoll zwar über, aber Networking ist auch Arbeit – wie das Wort working schon sagt – und kein Freizeitvergnügen nach Feierabend. „Wann soll ich denn das noch machen“, hatte sie damals aufgestöhnt wie so viele Frauen, die versuchen Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bekommen. Oder sich schwer tun mit Selbstmarketing und die Nase rümpfen: Ich will mich doch nicht anpreisen wie Sauerbier. Aber: Kontakte sind das A und O im Business und hoch kommt, wer hoch vernetzt ist. Diese Lektion hatte sie gelernt. Also, auf zum Vortrag im traditionsreichen Wirtschaftsclub, dessen Mitgliedschaft sie sich seit letztem Jahr leistete.

Auf dem Weg nach unten läuft ihr Neuzugang Hoffmann in die Arme. „Schon Feierabend, Frau Kollegin?“. Mit so einer mokanten Bemerkung war zu rechnen, dafür hatte sie ein Näschen. Zwei Semester Harvard hin oder her – für wen hält der Mann sich. Marion bleibt unbeeindruckt: „International Management Club“, flötet sie im Weitergehen und das zeigte die gewünschte Wirkung. „Ach, sind Sie dort Mitglied.“ Was sonst? Mein Gott, war der Mann scharfsinnig. Bloß raus hier. mehr

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