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Erfolg beginnt im Kopf. Wer kennt den Satz nicht, aber Achtung, da sitzt auch gern unser größter Gegner. Und den auszuschalten, geht gar nicht so einfach. Der Wunsch nach einem neuen Wundermittel, nach einer Sofortlösung – am besten „to go“ – boomt. Ein Zauberstab, mit dem man drei Mal durch die Luft wedelt – puff – und weg sind unsere Sorgen und Befürchtungen. Seien wir realistisch, auf absehbare Zeit dürfte mit einem solchen Produkt nicht zu rechnen sein. Heute zweifelt kaum jemand daran, dass es einen Zusammenhang zwischen Einstellung und Erfolg gibt. Was wir im Leben erreichen, hängt von unseren Einstellungen ab. Sie können unseren Handlungsspielraum entsprechend vergrößern oder verkleinern. Der amerikanische Psychologe und Mentraltrainer Dr. Jim Loehr vergleicht unser Gehirn mit einem Computer: „Wie bei einem Computer erhalten wir immer das zurück, was wir einprogrammieren. Unsere Denkmuster und Selbstgespräche stellen wichtige Input-Quellen dar. Entweder programmieren Sie sich auf Erfolg oder Misserfolg.“ Eine „Erfolgs-Umprogrammierung“ dauert aber und funktioniert nicht auf Knopfdruck.

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Kerstin Dämon, wiwo.de

Der gemeine Arbeitnehmer steckt im Optimierungswahn: Er muss immer mehr, schneller, besser sein. Wie man sich von diesem Druck befreit, erklärt Psychologin Ilona Bürgel im Interview.

Sie vergleichen in Ihrem Buch „Die Kunst, die Arbeit zu genießen“ Arbeit mit Schokolade. Warum? Schokolade kann bitter oder süß sein, wie auch die Arbeit. Doch im Büro sind wir oft so sehr auf Probleme und Schwierigkeiten fokussiert, dass wir die schönen Seiten vergessen.
Aber allein das Wort hat doch schon einen bitteren Beigeschmack. Wir sagen doch: „Ich muss morgen arbeiten…“
Das ist generell eine deutsche Haltung: zu viel müssen, zu wenig wollen. Das darf man im Sprachgebrauch durchaus einmal überprüfen. Wie oft wir doch eigentlich wollen – und von müssen sprechen. Wir sagen ja auch: „Ich muss die Kinder abholen“, was wir ja eigentlich wollen. Nach einem Urlaub lässt sich das sehr gut beobachten. Viele Menschen werden schon in den letzten Tagen unruhig und schlafen in der Nacht vor dem ersten Arbeitstag schlecht, weil sie sich auf dieses Müssen konzentrieren. Und schon ist der Urlaubseffekt dahin. Das sind alles sich selbst erfüllende Prophezeiungen. Je mehr wir mit Schlechtem rechnen, desto stärker nehmen wir es wahr, weil wir uns dazu passend verhalten.

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Wie eine Partnerschaft funktionieren auch berufliche Beziehungen besser, wenn die Beteiligten regelmäßig miteinander reden. Aber bevor Sie loslegen, gehen Sie gedanklich noch mal die fünf Grundregeln konstruktiver Konfliktbewältigung durch: Erstens – bewusst die Haltung einnehmen, dass beide Seiten Verantwortung für den Zustand tragen. Zweitens – einen konstruktiv-partnerschaftlichen Kommunikationsstil pflegen statt Vorwürfe im Stile von „Immer müssen Sie mich unterbrechen“. Drittens – Ich- statt Sie-Botschaften senden. Viertens – Kritik nie laut im Unternehmen äußern, sondern nur unter vier Augen. Fünftens – gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Bevor Sie ein schwieriges Thema ansprechen, sortieren Sie Ihre Gedanken und simulieren Sie die Situation.

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5 Key Learnings für den konstruktiven Umgang mit Konflikten v on Barbara Schneider, erschienen auf spitzenfrauen-bw.de

In Unternehmen tobt das Leben. „Wir können nicht nicht kommunizieren“, hat Paul Watzlawick gesagt, „denn jede Kommunikation – nicht nur mit Worten – ist Verhalten.“ Kommunikation ist die Königsdisziplin im täglichen Miteinander – beruflich wie privat – und nicht selten kommt es dabei zu Missverständnissen und Konflikten.

Kommen Ihnen solche Sätze bekannt vor:

„Bei der Kollegin ist Hopfen und Malz verloren.“ „Da kennen Sie meinen Chef nicht, der reißt mir den Kopf ab.“ „Bei den Bremsern da oben, wie soll man da noch die Deadline einhalten.“

Das sind nur einige Beispiele wie ich sie in Unternehmen immer wieder höre. Aus meiner täglichen Coachingpraxis und meinen eigenen Erfahrungen als Executive Woman habe ich nachstehend fünf Key Learnings für eine konstruktive Konfliktbewältigung zusammengestellt.

Erstes Learning: Frühe Konfliktintervention

Je länger wir die Klärung auf die lange Bank schieben, desto größer und belastender wird der Konflikt. Wir schweigen, weil wir uns für Harmonie und Sicherheit entscheiden. Ein Trugschluss, da die konfliktreiche Situation weiter schwelt, wir uns ärgern oder gekränkt fühlen und in negativen Gedankenkreisläufen versinken. Der Preis: wir vergeuden wertvolle Energien und unser Selbstwertgefühl gerät ins Schwanken.

Frühe Konfliktintervention setzt frühe Konflikterkennung voraus. Das soll nicht heißen, jede kleine Seelenblähung zur Chefsache zu machen. Jeder hat mal schlechte Laune oder private Sorgen – Schwamm drüber. Bloß nicht alles auf sich beziehen.

Wenn Ihnen Ihre Gefühle aber signalisieren, da ist etwas im Busch, dann nehmen Sie sie ernst. Wichtig ist, nicht erst dann zu reagieren, wenn Sie schon auf Hundertachtzig sind, sondern gut vorbereitet und abgekühlt das Gespräch suchen.

Keep calm and carry on, wusste schon die Queen.

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