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Selbstvertrauen_webEs wird Zeit, mental auf den roten Teppich zu treten!

Auch Frauen, die erfolgreich sind und durchaus selbstbewusst erscheinen, haben im Geheimen oft ein negatives Bild von sich und glauben, die eigenen Erfolge nicht wirklich verdient zu haben. So schöpfen sie ihre Potenziale nicht voll aus, verstecken ihren Wert und rühren für sich selbst zu wenig die Werbetrommel. Das neue Buch der renommierten Psychologin Dr. Eva Wlodarek (wlodarek.de) gibt eine grundlegende und praktische Anleitung, wie sich das in Eigenregie ändern lässt.

 

 

 

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Am 19. Februar 2015 ist es wieder soweit: Der Topevent für Frauen in Führung und Business geht in die neunte Runde. Seien Sie dabei, wenn sich wieder über 200 Frauen im exklusiven Rahmen des EMPIRE Riverside Hotels in Hamburg treffen und lassen Sie sich von namhaften ReferentInnen und TopmanagerInnen anregen, gewinnen Sie neue Impulse und erweitern Sie ihr Netzwerk.

Themenbeispiele:

– Erfolgsfaktor Perspektivwechel: Ich sehe was, was du nicht siehst

– Führung 2020: Herausforderungen und Erfolgsfaktoren

– Frauen – macht einfach euer Ding

– Auftrittskompetenz: Jetzt rede ich

Programm und Anmeldung unter: www.wbd2015.de

 

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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, vor allem ein Bewerbungsbild. Frauen gucken gerne niedlich, sagt Fotograf Alexander Vejnovic im Interview mit bizzmiss. Auf Bewerbungsfotos kann das ein dicker Fehler sein.

„Das sind die Tipps vom Profi:

Vermeidet es, den Eindruck zu vermitteln, „die Nette“ zu sein. Das ist nicht, was euch für den Job eignet! Ihr startet mit besseren Karrierechancen an den neuen Arbeitsplatz, wenn ihr die Stelle aufgrund einer kompetenten Ausstrahlung bekommt.

Lieber mit den Augen lächeln statt mit geöffneten Lippen, um nicht von eurer Kompetenz abzulenken.

Wählt ein Outfit, das zu der gewünschten Stelle passt. Es sollte korrekt und nicht verführerisch wirken.“

Das ganze Interview lesen: bizzmiss.de

 

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Interview (Caroline Schmidt) mit Coach und Autorin Dr. Barbara Schneider, 2Competence

Nervosität im Meeting, aggressive Kollegen – cool bleiben ist im Job-Alltag nicht leicht. Unternehmensberaterin Barbara Schneider gibt Tipps, wie man klug mit Störenfrieden, Ideenklauern oder Chefs umgeht.

KarriereSPIEGEL: Sie beraten Menschen, die sich besser durchsetzen wollen. Frauen, heißt es, können das besonders schlecht. Was ist ihr Problem?

Schneider: Viele Frauen wünschen sich zu sehr, dass die Kollegen sie mögen und ihnen permanent auf die Schulter klopfen. Außerdem begreifen sie nicht, wofür zum Beispiel Konferenzen da sind. Sie denken, hier gehe es vor allem um den Inhalt, die Sache. Dabei sind Konferenzen ein Ort, wo man sich in erster Linie darstellt und verkauft. Hier zeigt man nicht nur die eigene Fachkompetenz, sondern auch, wie viel Selbstvertrauen und Durchsetzungsstärke man hat.

Das ganze Interview auf spiegel.de

 

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Drittens: Der Glaube, es komme im Berufsleben vor allem auf Fleiß und Leistung an, sitzt bei Frauen ganz tief. Viele Frauen überschätzen die Fachlichkeit und unterschätzen die Selbstpräsentation oder denken „Das hab ich nicht nötig“.

Erfolgreiche Frauen haben keine Scheu vor Selbstmarketing. Sie wissen, dass sie topqualifiziert sind und gute Leistung liefern, und sie wissen auch, dass sie die Leistung gut verkaufen müssen in der Unternehmensöffentlichkeit. Sie sorgen dafür, dass man sie, ihre Kompetenzen und Ergebnisse zur Kenntnis nimmt, indem sie sie an den verschiedenen Kontaktpunkten  karrierefördernd „verkaufen“ und positiv über sich sprechen:„Das hab ich gut hingekriegt“, „den schwierigen Kunden bei der Stange gehalten“ oder „die knappe Deadline eingehalten“ statt das eigene Licht mit Sätzen wie „war doch halb so wild“ unter den Scheffel zu stellen.

Den ganzen Artikel lesen: spitzenfrauen-bw

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In meiner gut fünfzehnjährigen Managementkarriere sowie heutigen Coaching- und Beratungspraxis sind mir fünf Erfolgsessentials von Frauen (und Männern) immer wieder begegnet. Was machen aufstiegskompetente Frauen anders?

Erstens: Sie setzen sich mit den eigenen Stärken, Wünschen und Zielen auseinander und das regelmäßig. Ein klares Bild von sich selbst, von den eigenen Zielen und Bedürfnissen ist die Basis. Dies zu entwickeln, kostet Zeit und Mühe. Einige Leitfragen: Was kann ich richtig gut? Was liegt mir? Wo zieht es mich hin? Was bedeutet Erfolg für mich? Was ist mir wichtig? Will ich noch weiter? Wo liegt mein Karriereglück?
Sich entscheiden und dann die eigenen Karrierevorstellungen kommunizieren. Lassen Sie Ihr Umfeld wissen, wohin Sie wollen, was Sie sich als nächsten Schritt vorstellen: mehr Kundenkontakt, ein Jahr in einer ausländischen Niederlassung, eine erste Führungsverantwortung, die Leitung des XY-Projektes und so weiter. Gerade wenn eine Frau im „Männerland“ Management schweigt, wird unterschwellig angenommen, sie will gar nicht weiterkommen. Frauen wollen lieber gefragt werden, während Männer von alleine an der Tür kratzen. Tipp: Nicht darauf warten „entdeckt“ zu werden, sondern sagen, was man wirklich will.

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Die Frage, wieso es so wenige Frauen in Deutschland an die Spitze schaffen, beschäftigt mich seit Anfang der 1990er Jahre. Damals kam meine eigene Karriere in Schwung und ich hätte im Traum nicht daran gedacht, dass ich zwanzig Jahre später, dazu zwei Bücher schreiben würde, die zudem noch Bestseller geworden und unter anderem in China, Polen und Bulgarien erschienen sind. Nicht, weil ein Buch nicht auf meiner persönlichen Wishlist stand, sondern weil ich damals – wie die Experten auch – gedacht habe, das Thema würde sich erledigt haben. Nichts da, der Prozess ist erheblich schwieriger und langwieriger als angenommen: Auf Einstieg folgt eben nicht automatisch Aufstieg.

Natürlich haben sich die Startvoraussetzungen für Frauen seitdem enorm verbessert – die  Hürde für Frauen ist nicht mehr das Reinkommen, sondern immer noch das Hochkommen. Immer mehr Frauen sind hervorragend qualifiziert für Beruf und Karriere – die besseren Jobs und mehr Geld bekommen aber nach wie vor die Männer. Woran liegt das? Dazu sind Bibliotheken geschrieben worden. In der Quintessenz sind es drei Haupthürden für Frauen auf dem Weg nach „oben“: Erstens, die männlich geprägten Managementstrukturen und Seilschaften, zweitens, die Vereinbarkeit bzw. Unvereinbarkeit von Kind und Karriere und drittes, innere Bremsen von Frauen. Anders ausgedrückt: Männer machen es einem nicht leicht, Kinder machen es einem nicht leicht und wir uns oftmals selbst auch nicht.

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Erfolgsfaktoren von Frauen in Führung – Fünf Essentials

Dr. Barbara Schneider, Managementcoach und Autorin der beiden Bestseller „Frauen auf Augenhöhe: Was sie nach oben bringt und was nicht“ und „Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf“ hat fünf Erfolgsessentials zusammengefasst und als Artikel für unser Karriere-Wiki zur Verfügung gestellt.

Frauen fühlen sich wohl, wenn sie in ihrem Fachgebiet agieren können, dabei geraten ihnen andere Faktoren oftmals aus dem Blickfeld. Auftreten, Image und der Ruf, der einem vorauseilt, spielen für den Karrierefortschritt eine wesentliche Rolle. Ebenso Beziehungen, Bekanntheit, Befürworter.

„Fehlende Fach- und Führungskompetenz ist bei Frauen selten der Punkt, ihnen mangelt es meistens an Aufstiegskompetenz“, schreibt Schneider in ihrem Buch „Frauen auf Augenhöhe: Was sie nach oben bringt und was nicht“. Je höher man hinaus will, umso mehr Leute sind an der Besetzungsentscheidung beteiligt und umso wichtiger ist es, sich eine Lobby im Unternehmen aufzubauen. Zudem wachsen die Anforderungen an Selbstpräsentation und Relationship-Kompetenzen mit jeder weiteren Karrierestufe.

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Buch der Woche: “Mut zahlt sich aus. 12 Mutproben fürs Business” von Alexander Verweyen. Rezension von Wolfgang Hanfstein, managementbuch.de

Ein Karriere-Buch, in dem es um verkaufen, motivieren, verhandeln, kommunizieren und acht weitere Schlüsselthemen des Business geht? Gibt’s nicht? Gibt’s doch. Und zwar in ganz ungewöhnlicher Form von Alexander Verweyen. Er fokussiert nämlich diese zwölf Themen auf ein einziges Thema. Auf Mut. Und er zeigt in seinem Buch „Mut zahlt sich aus. 12 Mutproben fürs Business“, wie Sie erfolgreicher und besser werden. Indem Sie mutiger werden und ein paar Sachen anders machen als die anderen.

Mut zur Peinlichkeit

Verweyen bürstet die wesentlichen Businessthemen gegen den Strich. Zeigt, dass alle Marketingtheorie grau bleibt, wenn sie nur nachmacht, was andere vormachen. Dass nur auffällt, wer die Dinge anders macht. Und um die Dinge anders zu machen, schmeißt Verweyen erst mal Knigge & Co in hohem Bogen über Bord. mehr

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women&work: Auszug Pressemitteilung, 10.05.2013: Junge Frauen sind sich ihres eigenen Wertes oft nicht bewusst. Das zeigt die aktuelle Umfrage „Student Survey 2013“, die von der AoN – AGENTUR ohne NAMEN GmbH, Veranstalterin der women&work, unter 400 Studierenden bundesweit bereits zum zweiten Mal durchgeführt wurde. Danach bestimmen nur 39 Prozent der befragten Frauen ihren Wert als Arbeitskraft aus ihrem „Nutzen für das Unternehmen“ (Männer 66 Prozent). Und sie hinterlegen ihre Leistung nicht mit einem monetären Wert. Das wird bereits bei der Bewertung des Einstiegsgehaltes deutlich und zieht sich durch die Bewertung der eigenen Arbeitsleistung im Rahmen einer Vollzeitstelle nach fünf bzw. zehn Jahren durch.

Auf die Frage, welches monatliche Bruttogehalt die Studierenden für die erste Vollzeitstelle als angemessen betrachten, entschieden sich 23 Prozent der Frauen und nur 7 Prozent der Männer für die Spanne von EUR 1.000,- bis EUR 2.000,-,. Demgegenüber betrachten 28 Prozent der Männer die Gehaltsspanne von EUR 4.000 bis EUR 6.000,- als angemessen. Bei den Frauen sind es dagegen nur 7 Prozent.

„Die Ergebnisse unserer Umfrage unterstreichen deutlich die Tendenz des weiblichen Understatements“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der Umfrage und Veranstalterin der women&work. „Tiefstapeln führt ins Abseits, denn fehlt das Bewusstsein für den eigenen Wert als Arbeitskraft, hat das Auswirkungen auf die Karriere. Wer sich selbst nichts zutraut, dem wird auch nichts zugetraut.“ Haben Frauen ihren Nutzen (für den Arbeitgeber) nicht definiert oder erkennen sie nicht die Notwendigkeit einer eigenen Nutzen-Definition, haben sie nicht nur beim Einstiegsgehalt Nachteile, sondern bei jeder weiteren Gehaltsverhandlung auch, ist sich Vogel sicher.

Zur Gesamtstudie

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