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Frauen im Top-Management eines Großkonzerns sind immer noch eine Seltenheit. Den Einstieg schaffen viele, den Aufstieg nur wenige. Barbara Schneider über fünf Erfolgsfaktoren für Frauen in Führungspositionen: Die Frage, wieso es Frauen in Deutschland kaum an die Unternehmensspitze schaffen, beschäftigt mich nun gut 30 Jahre und ich hätte Anfang der 90er nicht im Traum daran gedacht, dass es 2018 immer noch der Fall sein wird. Meine Position war lange, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis weibliche Führungskräfte auch ganz oben in den Dax-Vorständen ankommen würden. Heute wissen wir längst: Aus Einstieg lässt sich nicht automatisch Aufstieg ableiten. Die Hürde für Frauen ist nicht das Reinkommen, die Hürde ist das Hochkommen.

Die gute Nachricht: Frauen haben enorm an Qualifikation aufgeholt. Noch nie gab es so viel weibliches Potenzial und Personal in der Pipeline. Die schlechte: Mit jeder Hierarchiestufe nimmt der Anteil von Frauen in Führungspositionen weiter ab und der Schritt ins Topmanagement ist nach wie vor der schwierigste.

Wo bleiben Germany’s next Topmanagerinnen?

Was die Aufstiegschancen von Frauen im Management schmälert, dazu ist unendlich viel geforscht und ganze Bibliotheken geschrieben worden. In der Quintessenz sind es drei Haupthürden, die Frauen das Organisationsleben schwer oder zumindest schwerer als Männern machen.

  • Cover "Frauen auf Augenhöhe"

    Erstens männlich geprägte Macht- und Managementstrukturen, die inoffiziellen Spielregeln und Beförderungsmechanismen im sogenannten ‘inner circle’, in dem Frauen immer noch fehlen. Dieses Fehlen hat dann zur Folge, dass man Frauen gar nicht auf dem Schirm hat, wenn die Beförderungsspiele laufen. Meistens grenzen Männer Frauen nicht bewusst aus, sondern es sind vielmehr die eingefahrenen Denk- und Verhaltensweisen, die Vorstellung darüber, wie ein Chef sein sollte. Stichwort: unconscious bias – unbewusste Voreingenommenheit. Diese aufzubrechen, da setzen derzeit viele Großunternehmen an. Natürlich werden wir diese jahrzehntelang geprägten Vorurteile nicht einfach mit einem Training aus den Köpfen kriegen, entscheidend ist, die Rekrutierungs- und Beförderungsprozesse so zu verändern und zu gestalten, dass sie dort eliminiert werden.  Zweitens die Vereinbarkeit beziehungsweise Unvereinbarkeit von Kind und Karriere. Frauen tragen hier immer noch den Löwenanteil der Mehrfachbelastung. Patentrezepte gibt es nicht, aber Augen auf bei der Partnerwahl. Und drittens: frauentypische Bremsen und Blockaden wie zu wenig Selbstmarketing und Sichtbarkeit in strategischen Netzwerken. Frauen fühlen sich wohl, wenn sie in ihrem Fachgebiet agieren können, dabei geraten ihnen diese Faktoren oftmals aus dem Blickfeld. Auftreten, Image und der Ruf, der einem vorauseilt, spielen für den Karrierefortschritt jedoch eine wesentliche Rolle. Ebenso Beziehungen, Bekanntheit, Befürworter.

Was aufstiegskompetente Frauen anders machen

Fehlende Fach- und Führungskompetenz ist bei Frauen selten der Punkt, es mangelt eher an Aufstiegskompetenz. Je höher man hinaus will, umso mehr Leute sind an der Besetzungsentscheidung beteiligt und umso wichtiger ist es, sich eine Lobby im Unter-nehmen und außerhalb aufzubauen. Zudem wachsen die Anforderungen an Selbstpräsentation und Relationship-Kompetenzen mit jeder weiteren Karrierestufe. Aufstiegskompetente Frauen wissen das. Ihre Erfolgsgeheimnisse:

#1 Kommunizieren Sie Ihre Karrierevorstellungen

Wenn Sie Karriereambitionen haben und vorwärtskommen wollen, dann müssen Sie das auch aussprechen und nicht mit Dornröschenverhalten darauf hoffen, entdeckt zu werden. Besonders als Frau muss man deutlich sagen, was man sich als Nächstes vorstellt, sonst gehen Männer unbewusst (da ist es wieder das Bias-Ding), davon aus, sie wollen gar nicht weiterkommen, sonst würden sie das doch sagen und an der Tür kratzen. Die Maßstäbe im Management sind immer noch männlich.

#2 Laufen Sie mutig los

Karrierekönnen liegt auch darin, Erfolgschancen nicht ungenutzt vorübergehen zu lassen. Der Sprung ins kalte Wasser gehört zu jeder Karriere. Die Komfortzone regelmäßig verlassen und auch mal Dinge tun, die unbequem oder eine Nummer zu groß sind. Man muss nicht schon in allen Themen sattelfest sein, in die meisten Aufgaben wächst man hinein. Gerade das Meistern von „hot jobs“ verschafft Sichtbarkeit und bringt sie in die Köpfe von Entscheidern.

#3 Haben Sie keine Scheu vor Selbstmarketing

Karriere braucht die Kompetenz, die eigene Kompetenz auch darstellen zu können. Zahlreiche Studien belegen immer wieder: Frauen hegen signifikant höhere Selbst- und Kompetenzzweifel als Männer, weisen lieber auf ihre Defizite hin statt auf ihre Stärken. Während Männer einfach mal eine Zahl sagen und über Zweifel hinwegbluffen, setzen Frauen zu einseitig auf Qualifikation, arbeiten fleißig vor sich hin und scheuen sich davor, ihre Qualitäten und Erfolge in der Unternehmensöffentlichkeit zu verkaufen. Dabei wird die positive Selbstpräsentation in Gruppen und Gremien umso wichtiger, je höher sie kommen wollen. Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit fürs Selbstmarketing, bereiten Sie Meetings vor, machen Sie gute Ergebnisse und spannende Themen sichtbar und punkten Sie mit positiven Statements an verschiedenen Kontaktpunkten. Oft sind es auch die vermeintlichen Kleinigkeiten, die sich karriereförderlich verkaufen lassen.

#4 Verbinden und verbünden Sie sich

Tappen Sie nicht in die Networking-Falle „keine Zeit“. Netzwerken ist auch Arbeit. Kontakte, Netzwerke sind Multiplikatoren Ihres Könnens und Ihrer Leistung. Ein breiter Kreis vielfältiger Kontakte innerhalb und außerhalb der Organisation erhöht die Reichweite und sorgt dafür, dass Sie von Entscheidungsträgern wahrgenommen werden. Worauf es beim Netzwerken ankommt: auf Vielfalt, positiv über andere zu reden, auf Geben und Nehmen. Männer schustern sich vielmehr Infos, Projekte, Jobs zu. Viele Frauen denken, sie wollen nicht aufsteigen, weil sie jemanden kennen, sondern weil sie gut sind. Ein Irrglaube, denn wenn sie gut sind und niemand davon weiß, dann haben sie ein Problem. Investieren Sie regelmäßig Extrazeit!

#5 Bleiben Sie am Ball

Blitzkarrieren sind selten – auch bei Männern. Je höher Sie kommen, desto dünner wird die Luft. Karriere ist immer auch von Absagen, Ablehnung, Rückschlägen und Umwegen bedroht. Wenn es an der Vordertür nicht klappt, kratzen Sie an der Hintertür oder versuchen Sie es an Nebeneingängen. Auch andere Häuser haben schöne Türen. Ein zweiter oder dritter Anlauf ist doch keine Schande, sondern demonstriert Durchhaltevermögen. Schnurgerade Karrieren gibt es nicht, Karrieremachen hat viel mit Dranbleiben zu tun. Sometimes you win, sometimes you learn.

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Zeit … Lebenszeit … ist unendlich kostbar, vor allem die Zeit, die Sie mit Ihren Kindern  erleben. Wenn diese Zeit auch noch auf Reisen verbracht werden darf, dann ist sie mit   keinem Geld der Welt aufzuwiegen. Zeit, von der Sie im Alter definitiv sagen werden: „Das war eine der schönsten Zeiten in meinem Leben!“ Kathrin Schneider weiß, wovon sie spricht, denn sie sich diesen Traum erfüllt. In ihrem Ratgeber liefert sie viele wertvolle Informationen rund ums Reisen mit Baby und Kleinkind und bringt diese kurz, knackig und ohne großen Schnickschnack auf den Punkt. Schluss mit langatmigen Recherchen. Die Zeit von Eltern ist ohnehin knapp bemessen.

In fünf Schritten zielgerichtet auf dem Weg zu Ihrer Traumreise

Wird im ersten Schritt Ihren persönlichen Reisevorlieben auf den Grund gegangen, erhalten Sie im zweiten Denkanstöße für die Kalkulation Ihrer Zeit- und Geldressourcen. Der nächste Schritt hilft Ihnen, anhand wichtiger Kriterien und einer ganzen Reihe fantastischer Reisevorschläge Ihr Traumziel auszusuchen, sodass Sie auch ein gutes Gefühl bei Ihrer Entscheidung haben. Nach der Wahl der passenden Reiseart anhand der Gegenüberstellung von Pros und Cons geht es dann auch schon zur Planung und Vorbereitung mithilfe von Checklisten und Templates. Damit Sie auch während der Reise Zugriff auf hilfreiche Informationen haben, bietet Ihnen das Buch neben Gesundheits- und Hygienetipps für unterwegs auch einen Erste-Hilfe-Crashkurs.
In diesem Sinne: „Auf gehts! – Reisen mit Baby und Kleinkind leicht gemacht!“ – zur Inspiration, zum Träumen und natürlich zur Vorbereitung und Planung!

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Zwei Männer, ein Buch: „Geht alles gar nicht – Warum wir Kinder, Liebe und Karriere nicht vereinbaren können.“ Überall wird Frauen heute suggeriert, sie können alles haben, wenn sie nur ihre Männer einspannen. Und der moderne Mann? Der soll neben Karriere auch für Kinder, Frau und Familie dasein. Die beiden Journalisten Marc Brost und Heinrich Wefing kommen zu dem Schluss: „Es gibt kein Modell, das funktioniert, nirgends.“

Die Autoren im Interview mit saalzwei.de

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Zwar ist die Erwerbstätigkeit von Frauen in unserem Land in den letzten 30 Jahren von 50 auf knapp 70 Prozent gestiegen, aber nur 55 Prozent der Frauen im erwerbsfähigen Alter arbeiten Vollzeit, mahnt die Statistik, der Rest hat einen Teilzeitjob. Ein volkswirtschaftlicher Skandal, vom Image als Karrierekiller ganz abgesehen. Fragt man Frauen, dann ist es jedoch das, was viele wollen, vor allem dann, wenn sie Familie haben. Elternschaft konkurriert mit Erwerbstätigkeit, vor allem bei Frauen. Kein Wunder, wenn viele Paare achselzuckend zugeben: „Wir hatten uns das am Anfang auch anders vorgestellt, aber irgendwie sind wir dann in die klassische Rollenverteilung hineingerutscht.“ Einfache Patentrezepte gibt es sicherlich nicht, aber die Google-Managerin in Teilzeit, Sarah Fix-Bähre, hat dazu, wie ich finde, einen klugen Artikel verfasst, und ist zur der Erkenntnis gekommen: Ohne klare Anforderungen an alle Beteiligten geht es nicht.

„…Dann wurde ich mit Mitte 30 schwanger – und obwohl ich mich als emanzipiert und aufgeklärt sehe, machte sich neben der Freude ein weiteres Gefühl breit: Das schlechte Gewissen. Man hatte mir doch gerade erst eine Führungsrolle anvertraut. Hierin sehe ich einen Hauptgrund, warum viele Managerinnen bereits während der Schwangerschaft, bewusst oder unbewusst, in Überleistung gehen. So wollte auch ich allen zeigen, dass sich nichts geändert hat und sich auch nach der Elternzeit nichts ändern würde. Meine Vorstellung war klar: Mein (Arbeits-)Leben sollte so weiter gehen und das Kind kommt eben „on top“. Der Realitätsclash hätte drastischer nicht sein können. Plötzlich fand ich mich, mein Kind im Tragetuch durchs Hamburger Grindelviertel spazierend, zwischen den Welten wieder. Ich war keine typische „Karrierefrau“ mehr, wollte aber auch nicht „nur“ Mutter sein – ich wollte beides. Trotzdem war nicht zu übersehen: das Prinzip „on top“ würde nicht funktionieren…“

Den ganzen Artikel lesen auf handelsblatt.com

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Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen, nach wie vor hauptsächlich ein Problem von Frauen, wenngleich Männer hier grundsätzlich auch ein Vereinbarkeitsproblem haben. Jede Umfrage bestätigt: auch Männer hätten gern mehr Zeit für die Familie. Meistens bleibt es beim Wunsch, die Wirklichkeit sieht anders aus. In der verzichten vor allem Frauen auf Status und Gehalt, wenn erstmal Kinder da sind. Und wenn? Kann Frau nicht auch ohne große Karriere erfolgreich sein?

Kind und Karriere – lohnt sich das überhaupt? Den ganzen Artikel auf bizzmiss.de lesen

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Von Anna Baumbach, 24. September 2014

Katrin Ley ist als Managerin für die Vermarktung von Adidas Produkten erfolgreich. Trotzdem weiß sie: „Es gibt für Frauen eine gläserne Decke.“ Etwa in Form des Zwiespalts zwischen einer karriereorientierten Lebensweise und der traditionellen Familienmutter.

Frauen in Führungspositionen als Vorbild

Seit 2013 ist Ley als Vice President Consumer Direct Marketing/ Omnichannel für die Vermarktung von Adidas Produkten zuständig. Begonnen hat sie ihre Karriere als Unternehmensberaterin, zunächst in der Automobilbranche, einer sehr männerdominierten Branche, wie Ley selbst sagt. “In diesem Umfeld war es als junge Frau nicht leicht”, erinnert sie sich. Doch sie hatte Glück: “Mein Chef hat mir viel zugetraut. Er hat mich ins kalte Wasser geworfen und mir die Möglichkeit gegeben, mich zu beweisen.” Nach zwei Jahren wechselte sie zur Unternehmensberatung Boston Consulting Group – ein völlig anderes Umfeld. “Hier zählte nicht mehr, ob ich männlich oder weiblich bin, jung oder alt. Es zählte die beste Analyse und beste Argumentation”, sagt Ley. Und es gab mehr Frauen in Führungspositionen – und somit Rollenvorbilder. “Ich glaube für uns Frauen ist es wichtig zu sehen, dass es möglich ist, sich in einem männlich dominierten Umfeld durchzusetzen.”

Den ganzen Artikel lesen auf bizzmiss.de

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Keine Frage, die Startvoraussetzungen für Frauen haben sich in den letzten zwanzig Jahren enorm verbessert. Anfang der 90er, als meine Karriere in Schwung kam, hätte ich nicht im Traum daran gedacht, dass wir uns im Jahr 2014 überhaupt noch mit dem Thema beschäftigen werden bzw. es intensiver denn je tun. Geschweige denn, dass ich zwei Bücher zu dem Thema schreiben würde. Nicht, weil ich nicht schreiben wollte, sondern weil ich (und auch die Experten) damals angenommen haben, das Thema Frauen in Führungspositionen hätte sich längst erledigt. Es ist anders gekommen und wir wissen heute: Aus Einstieg lässt sich nicht automatisch Aufstieg ableiten und die Hürde für Frauen ist nicht das Reinkommen, die Hürde ist das Hochkommen.

Nun ist wieder eine Studie erschienen, die – wer hätte das gedacht – auch die üblichen Erkenntnisse liefert. Lt. Staufenbiel-Studie sind es vor allem die Männerzirkel, eine nicht gelebte Diversity-Kultur und die anderen Prioritäten von Frauen, die den weiblichen Nachwuchs auf dem Weg nach oben ausbremsen.

Wir können es drehen und wenden wie wir wollen, auf einen einfachen Nenner gebracht: es liegt an Männern, Kindern und uns selbst. Es gibt in diesem Thema längst kein Erkenntnisproblem mehr, sondern ein Umsetzungsproblem, auf neudeutsch: eine knowing-doing-gap. Mit Studien scheinen wir die nicht schließen zu können.

 

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In Top-Positionen ist Präsenz nicht entscheidend. Was zählt sind Führungsinstrumente wie Delegation, Kommunikation, Ergebnisorientierung und Selbstmanagement, bestätigt Ursula Nicola-Hesse vom audit berufundfamilie.

„Kind oder Karriere – bis vor wenigen Wochen sah es so aus, als löse sich dieser Widerspruch in der deutschen Arbeitswelt allmählich auf.

Die Kinderlosigkeit der Deutschen und das wachsende Familienbewusstsein in Unternehmen und Organisationen gehörten zu den gesellschaftspolitischen Top-Themen. Die Arbeitsaufnahme der neuen Bundesregierung stellt diesen Kulturwandel nun jedoch in Frage: Ministerinnen, Minister und ein Direktor der Europäischen Zentralbank kündigten an, neben ihren Ämtern auch Zeit für ihre Familien reservieren zu wollen – sei es durch eine flexible Lage der Arbeitszeit, Home Office oder gar den Wechsel des Arbeitsplatzes.“

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Längst hat auch das elitäre World Economic Forum, das morgen wieder seine Pforten in Davos öffnet, eine Plattform für Women Leaders & Gender Parity. „Behind ervery great woman is a great man“, schreibt Anne-Marie Slaughter, President and Chief  Executive Officer of the New American Foundation, in ihrem Blog-Beitrag.

Vielen Topmanagerinnen bestätigen die Bedeutung ihrer Partnerwahl: „The women who have made it to the top of what is still a completely male-dominated industry are quite clear about the link “between their ability to achieve and their husbands’ willingness to handle domestic duties.”“

Ohne Männer geht es also nicht. Sie scheinen der Schlüsselfaktor für die Karriere einer Frau zu sein. Wird die Volksweisheit „Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau“ jetzt umgedreht?  Im traditionellen Geschlechterverhalten hat der berufliche Erfolg von Frauen im Beuteschema der Männer bisher so gut wie keine Rolle gespielt. Während Frauen schon immer mehr Wert auf den sozialen Status ihres Partners gelegt haben. Vollzieht sich hier vielleicht doch ganz langsam ein gesellschaftlicher Wandel? Wir werden sehen. Bisher sind solche Geschlechterarrangements eher die Ausnahme, doch eins steht fest: Frauen aufgepasst, wer hinter euch steht. Nicht nur den Arbeitgeber clever wählen, sondern auch den Lebenspartner. Viel Erfolg!

 

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wiwo.de: Junge Paare teilen sich den Haushalt, fallen aber mit den Jahren immer mehr in die traditionelle Rollenverteilung zurück. Die heutige Chancengleichheit von Frauen kann nur schwer an traditionellen Rollenmustern rütteln.
Immer Frauen studieren und machen Karriere. Im Berufsleben ziehen sie zunehmend mit Männern gleich und die traditionelle Rollenverteilung von der Frau am Herd und dem Mann im Büro scheint vorbei – zumindest unter jungen Eheleuten.

Knapp die Hälfte frisch geknüpfter Ehen setzt auf gemeinschaftlich geteilte Hausarbeit.

Im Laufe der Jahre fallen jedoch viele Paare in traditionelle Verhaltensmuster zurück. Das ergibt eine Studie der Soziologen Florian Schulz und Hans-Peter Blossfeld.

Beliebte Konstellation

Anhand des Bamberger Ehepaar-Panels, für das Ehepartner über Jahre hinweg befragt wurden, haben sie herausgefunden, dass sich die Rollenverteilung bei Ehen über die Zeit „traditionalisiert“. Dabei unterscheiden die Forscher zwischen traditionell und stark traditionell orientierten Paaren – also Haushalten, in denen der Mann arbeiten geht und nie einen Finger rührt, oder zumindest ein wenig der Frau im Haushalt zur Hand geht. Den ganzen Artikel lesen auf wiwo.de

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